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Wednesday, 13. December 2017
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07.05.2010 1840
Lernen vom ungeliebten Nachbarn

Von Boris Kálnoky

Die Griechen sollten sich ein Vorbild nehmen, fordert man in Ankara - mit leichter Häme

Istanbul - Seit Jahren muss man sich in der Türkei Belehrendes aus Brüssel und aus europäischen Ländern anhören: Das Land müsse ganz viel lernen, bevor es EU-Mitglied werden könne, es sei kulturell und wirtschaftlich nicht reif genug, um zur Europäischen Familie zu gehören. Nun aber blicken die Türken auf Griechenland, Portugal, Spanien, auf den einbrechenden Euro, und können sich ein Lächeln nicht verkneifen: Mag sein, dass man selbst Mängel hat, aber bestimmt nicht so viele Mängel wie EU-Mitglied Griechenland. Wäre es nicht besser, die EU würde von der Türkei lernen, statt umgekehrt?

Mit dieser Empfehlung des in Istanbul geborenen Star-Ökonomen Nouriel Roubini entzückte die Zeitung "Hürriyet" ihre Leser. Roubini wurde mit den Worten zitiert, dass die jetzige Krise nicht entstanden wäre, hätte Europa von den Erfahrungen der Türkei gelernt - denn im Jahr 2001 war es hier zu einem Zusammenbruch des Bankensektors gekommen, und die Regierung hatte die Krise rasch gemeistert. Ursprung der türkischen Krise waren politische Führungslosigkeit und Korruption gewesen, wie in Griechenland. Die darauf durchgepeitschten radikalen Reformen haben die Wirtschaft auf eine tragfähigere Grundlage gestellt.

Im Licht der Krise empfinden manche Türken Erleichterung, dass Brüssel ihnen den Beitritt so schwer macht. Vielleicht passt man ja wirklich nicht in die EU. Allein schon die Wachstumsrate: sechs Prozent erwartet man in Ankara für 2010. Davon ist die EU weit entfernt. Und so nährt die Krise des Nachbarn in der Türkei ein selbstzufriedenes Bild vom eigenen Land: Die Türkei produziert Dinge, die die Märkte brauchen, der ganze Balkan und Russland sind voll mit türkischer Haushaltselektronik und türkischen Textilien. Anders als in Griechenland, so sehen es die Türken, ist man arbeitswillig, ehrt den Pfennig, um den Taler zu verdienen; Privathaushalte geben nicht mehr Geld aus, als sie haben. Und anders als die überalterten Gesellschaften Griechenlands oder Deutschlands ist die Türkei keine Rentnernation. Anders als EU-Mitglied Ungarn kam die Türkei ohne Hilfe des Internationalen Währungsfonds durch die letzte Krise, und anders als die großen EU-Wirtschaften schaffte die Türkei es auch ohne Milliardenhilfen für die Banken und Großunternehmen.

Oft nennen türkische Politiker als bestes Beitrittsargument ihres Landes, dass Europa die Türken mehr braucht als umgekehrt. Zum Beispiel sieht man hier klarer. In Ankara hat man den Statistiken nie geglaubt, mit denen sich Griechenland in die Euro-Zone mogelte.

Mehr denn je empfinden sich die Türken dynamischer als Europa; Ökonomen rechnen dem Land vor, dass man bis zum Jahr 2050 auch die reichsten Länder der EU wirtschaftlich überholen kann. Insofern nimmt man den Beitrittsprozess mittlerweile gelassen. Mahfi Egilmez von der Zeitung "Milliyet" ist der Meinung, dass sich die EU "zu schnell erweitert" hat. Mit anderen Worten, in der Türkei empfiehlt man der EU, auf die Erweiterungsbremse zu treten - sonst könnte die Türkei am Ende plötzlich Mitglied sein, bevor sie richtig weiß, ob das wirklich eine so gute Idee ist.

Quelle: www.welt.de ... »

06.05.2010 1839
Griechenlandhilfen - Darum lächeln die Türken über die EU-Finanzkrise

Die Türkei hat die Krise hinter sich. Foto: picture-alliance / Augenklick/KU/Augenklick/KUNZ
Von Boris Kálnoky
6. Mai 2010

Seit Jahren muss sich die Türkei anhören, dass sie wirtschaftlich nicht reif für eine EU-Mitgliedschaft sei. Doch anders als Griechenland oder Portugal hat die Türkei ihre Krise hinter sich. Und sie hat sie aus eigener Kraft überwunden. Sogar Star-Ökonom Nouriel Roubini sagt, die EU hätte von der Türkei lernen können.

Seit Jahren muss man sich in der Türkei Belehrendes aus Brüssel und aus europäischen Ländern anhören: Das Land müsse ganz viel lernen, bevor es EU-Mitglied werden könne, es sei kulturell und wirtschaftlich nicht reif genug, um zur Europäischen Familie zu gehören.

Nun blicken die Türken auf Griechenland, Portugal, Spanien, auf den einbrechenden Euro, und können sich ein Lächeln nicht verkneifen: Mag sein, dass man selbst Mängel hat, aber bestimmt nicht so viele Mängel wie EU-Mitglied Griechenland. Wäre es nicht besser, die EU würde von der Türkei lernen, statt umgekehrt?

Mit dieser Empfehlung des in Istanbul geborenen Star-Ökonomen Nouriel Roubini entzückte die Zeitung „Hürriyet“ ihre Leser.

Roubini wurde mit den Worten zitiert, dass die jetzige Krise nicht entstanden wäre, hätte Europa von den Erfahrungen der Türkei gelernt – denn im Jahr 2001 war es zu einem Zusammenbruch des türkischen Banksektors gekommen, und die Regierung hatte diese Krise mit radikalen Reformen rasch gemeistert.

Ursprung der türkischen Krise waren politische Führungslosigkeit und umfassende Korruption gewesen, wie in Griechenland. Die darauf durchgepeitschten, systemändernden Reformen haben die Wirtschaft der Türkei auf eine neue, tragfähigere Grundlage gestellt.

Im Licht der Krise empfinden manche Türken Erleichterung, dass Brüssel ihnen den Beitritt so schwer macht. Vielleicht passt man ja wirklich nicht in die EU. Allein schon die Wachstumsrate: sechs Prozent erwartet man in Ankara für 2010. Davon ist die EU weit entfernt.

Anders als EU-Mitglied Griechenland produziert die Türkei Dinge, die die Märkte brauchen, der ganze Balkan und Russland sind voll mit türkischer Haushaltselektronik und türkischen Textilien. Anders als in Griechenland ist man arbeitswillig, ehrt den Pfennig, um den Taler zu verdienen; Privathaushalte geben nicht mehr Geld aus, als sie haben.

Und anders als die überalterten Gesellschaften Griechenlands oder Deutschlands ist die Türkei keine „Rentnernation“, wo Vater Staat immer mehr Menschen durchfüttern muss, die immer weniger arbeiten.

Anders als EU-Mitglied Ungarn kam die Türkei ohne IMF-Hilfe durch die letzte Krise, und anders als die großen EU-Wirtschaften schaffte die Türkei es auch ohne selbstmörderische Milliardenhilfen für die Banken und Großunternehmen.

Kein Wunder also, so lächelt man in Ankara, dass man in gewisser Weise wirklich nicht so richtig zur EU passt.

Oft nennen türkische Politiker als bestes Beitrittsargument ihres Landes, dass Europa die Türken mehr braucht als umgekehrt, dass die dynamische, junge Türkei die Lösung für die Probleme des trägen, alten Europas ist.

Zum Beispiel kann man besser sehen. In Ankara hat man den griechischen Statistiken nie geglaubt, mit denen sich das kleine Nachbarland in die Euro-Zone mogelte.

Mehr denn je empfinden sich die Türken als „gesünder“ und dynamischer als Europa; Ökonomen rechnen dem Land vor, dass man bis zum Jahr 2050 auch die reichsten Länder der EU wirtschaftlich überholen kann. Insofern nimmt man den Beitrittsprozess mittlerweile gelassen.

Mahfi Egilmez von der Zeitung Milliyet ist der Meinung, dass sich die EU "zu schnell erweitert“ hat. Mit anderen Worten, in der Türkei empfiehlt man der EU, auf die Erweiterungsdbremse zu treten – sonst könnte die Türkei am Ende plötzlich Mitglied sein, bevor sie richtig weiß, ob das wirklich eine so gute Idee ist.

Quelle: www.welt.de ... »

20.03.2010 1838
İçtiğiniz suyun miktarına dikkat

Uzmanlar su içmenin insan sağlığı açısından önemine dikkat çekerken içilen miktarın da önemli olduğunu vurguluyor.

Sağlıklı yetişkin bir erkekte vücut ağırlığının yüzde 60’ını, kadında yüzde 50’ sini su oluşturur. Bu oranlar yenidoğan bir bebekte yüzde 70- 75 iken yaşla birlikte azalır. İnsan beyninin yüzde 95’i ve akcigerlerin yüzde 90’ını su oluşturur. Vücuttaki bütün sistemler, organlar ve hücreler yeterli su olmadan fonksiyonlarını sürdüremezler. Hücre içinde gerçekleşen bütün hayati metabolik olaylar ancak hücre içinde su yeterli ise gerçekleşebilmektedir. Vücut sıvısının yüzde 2 gibi küçük bir oranda azalması bile hafif yorgunluk, yakın hafizada hafif bozulma, dikkati toplamada ve yapılan işe odaklanmakta güçlüklere neden olur. Vücut sıvısının azalmasına basitçe “dehidratasyon” denir. Gün boyu devam eden hafif yorguluğun en sık nedenlerinden biri de hafif dehidaratasyondur. Memorial Hastanesi Dahiliye Bölümü’nden Uz. Dr. Selahattin Türen, 22 Mart Dünya Su Günü öncesinde, ‘Su tüketiminin faydaları’ hakkında bilgi verdi.

Su neden yaşamın kaynağı?

• Vücutta taşıyıcı göreve sahip olan su, hücrelere besin ve oksijen taşır, atıkları uzaklaştırır.
• Böbreklerin toksik maddelerden temizlenmesine yardımcı olur.
• Kan ve lenf sisteminin büyük bir kısmını oluşturur.
• Vücut sıcaklığının düzenlenmesinde rol alır.
• Kan basıncını kontrol eden elektrolitlerin dengelenmesine ve taşınmasına yardımcı olur.
• Sıcak havalarda vücudu serin tutar ve soğuk havalarda vücut izolasyonu sağlar.
• Yeteri kadar tüketildiğinde, cildin daha düzgün, daha yumuşak, daha parlak ve daha esnek olmasını sağlar.
• Tükürük ve mide salgısında bulunarak, besinlerin sindirilmesinde görev alır.
• Su, emziren kadınlarda, süt üretimini artırır.
• Bağışıklık sisteminin görevini yapabilmesi için su gerekmektedir. Bu özelliği ile zinde ve dinç kalmada yardımcı olur.
• Eklemlerin kayganlığını sağlar.
• Su tüketimi azaldıkça, vücutta depolanan yağ miktarı artmaya başlar ve kilo alımı gerçekleşir.
• İçme suyu veya doğal kaynak sularının birçoğu bölgeden bölgeye degişmekle birlikte; bazı minarelleri içerir. Vücudumuz için gerekli olan minarellerin bir kısmını içtiğimiz sulardan elde ederiz. Bunlar içinde kalsiyum, magnezyum ve sodyum daha fazla miktarda olanlardır. Flor, iyot ve diğer eser elementlerin de bir kısmını içtiğimiz sulardan sağlarız.

Su tüketim miktarı çevresel ve kişisel şartlara göre değişir

Su tüketiminin sağlığımız için çok önemli olduğu yıllardır anlatılır. Peki günlük su tüketimi ne kadar olmalıdır? Bu konuda uzmanların farklı görüşleri olsa da çoğunlukla ortalama günlük su tüketiminin 2-2.5 litre olmasi tavsiye edilir. Bunu 8x8 yani gunde 8 defa 8 onz (250 ml veya bir su bardagı) su içilmesi şeklinde de duymuş ve okumuş olabilirsiniz. Bu miktarlar ortalama miktarlardır. İdeal olan ise su ihtiyacının kişinin durumuna ve mevcut hastalıklarına, hava sıcakliğına ve aktivite duzeyine gore ayarlanmasıdır.

Yeterli su içip içmediğinizi test etmek için 3 küçük ipucu

1- Susuzluğunuzu gidermek icin içtiğiniz su miktarının en az 2 katını tüketin.
2- Günboyu ve sık sık su için ve su içmek için susamayı beklemeyin.
3- İdrar renginiz koyu sari renkli ise yeterli miktarda su içmiyorsunuz demektir. İdrar renginiz koyu sarıdan açik ve şeffaf renge dönüştüğünde yeterli miktarda su tüketiyorsunuz demektir.

Kimler daha çok su tüketmeli?

- Yüksek proteinli diyetle beslenenler.
- Lifli gıdalardan zengin beslenenler
- Bulantı kusma ve ishal ile sıvı kaybının arttığı zamanlar
- Ağır fiziksel aktivite yapanlar
- Çok sıcak ortamlarda olup, aşırı terleyen kimseler daha fazla su tüketmelidirler.

Su her zaman yaşam kaynağınız olmayabilir

Vücutta fazla miktarda sıvının olduğuna işaret eden durumlarda (bacaklarda ödem ve karında asit); kalp yetmezliği, böbrek yetmezligi, siroz ve kronik karaciğer hastalığı gibi zaman zaman sıvı alımının belli bir miktarla kısıtlanması tedavinin önemli bir parçasıdır. Bu gibi durumda olan hastaların doktorlarının tavsiyelerine uymaları daha doğru olacaktır.

Çay, kahve, kola suyun yerini tutmaz

İçeceklerin hiçbiri suyun yerine geçemez. Su, kalori içermez ve asiditesi yoktur. Kafeinli içeceklerin fazla tüketilmesi; çarpıntıya neden olurken; bu içeceklerin beraberinde fazla şeker ve krema tüketilmesi de gereksiz kalori alınmasına yani kilo artışlarına sebep olabilir. Ayrıca kafeinin idrar söktürücü özelliği de olduğundan fazla tüketildiginde önce sıvı alımı artmış olur, ancak daha sonra idrarla sıvı kaybı artar.

Kola ve benzeri asitli içecekler mideye rahatsızlık verdiği gibi; alınan asidin etkisini azaltmak için vücut çok fazla su harcamak zorunda kalır.

Su tüketiminizi artırmak için öneriler:
• Su içmek için susamayı beklemeyin.
• Yemeklerle birlikte ve yemek aralarinda su için.
• 8x8 kuralını unutmayın. Günde 8 kez 8 onz (240 ml, 1 su bardağı) su için.
• Kendinize su içmek için güzel bardaklar ya da şık bir sürahi edinebilirsiniz.
• Çalışma ortamınızda ve evinizde belirleyeğiniz bölümlere “su iç” yazılı notlar asabilirsiniz.
• Ofis bilgisayarınıza su hatırlatması programlarından kurabilirsiniz. Böylelikle siz işinize konsantre olmuş çalışıyorken, ekranda beliren su şişesi size su vaktinin geldiğini hatırlatır.

Kaynak: www.hurriyet.com.tr ... »

28.02.2010 1837
Einladung zur Aufarbeitung der Geschichte - Die leidvolle Geschichte der Türken und Armenier – Konflikt von 1915

Türkische Gemeinde Rhein/Main Türk Toplumu
Petterweilstr. 66,
60385 Frankfurt
www.tgrm.org
info@tgrm.org

Einladung zur Aufarbeitung der Geschichte

Die leidvolle Geschichte der Türken und Armenier – Konflikt von 1915

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

im Herbst letzten Jahres haben die armenische und die türkische Regierungen erste Schritte zur Einigung bezüglich der Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen beider Länder verwirklicht. Dazu gehört die gemeinsame Aufarbeitung der leidvollen Geschichte während des Ersten Weltkriegs.

Die Türkische Gemeinde Rhein/Main folgt gerne den Erwartungen der Weltgemeinschaft, vor allem auch jenen des Deutschen Bundestags, sich intensiv mit einer aufrichtigen Aufarbeitung der Geschichte zu befassen; dies halten wir für eine bedeutende Voraussetzung, um ein friedvolles Miteinander, eine Versöhnung zwischen dem armenischen und dem türkischen Volk zu erreichen.

Als einen Schritt in diese Richtung haben wir den amerikanischen Historiker, Herrn Prof. Dr. Justin McCarty, gewinnen können, die Ergebnisse seiner Forschungen auch dem deutschen Publikum vorzutragen. Eine seiner wichtigsten Veröffentlichungen erschien im Jahr 2001 in New York unter dem Titel „The Ottoman Peoples and the End of Empire (Historical Endings)“.
Wir laden Sie herzlich zu diesem Abend ein:
Prof. Dr. Justin McCarty: Zur leidvollen Geschichte der Türken und Armenier

Montag, 15. März 2010, 18:00 Uhr

Marriott-Hotel /Hamburger Allee 2 , 60486 Frankfurt

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt und wird simultan ins Deutsche übersetzt. Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion mit Ihnen zu den Thesen des Referenten und freuen uns auf einen gemeinsamen Umtrunk mit Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung.

Mit freundlichen Grüßen,

Erhan Songün (Vorsitzender)

Hintergrundinformation

Jedes Jahr gedenken die Türken am 18. März ihrer gefallenen Soldaten in der Dardanellenschlacht von 1915 im Ersten Weltkrieg. Die Armenier gedenken dem Leid ihrer Vorfahren am 24. April. Was passierte in den fraglichen Jahren mit Muslimen und Christen? Warum kam es zu zahlreichen armenischen Aufständen im untergehenden Osmanischen Reich? Welches Ziel verfolgte der armenische Aufstand insbesondere in der osttürkischen Stadt Van zu Beginn des Ersten Weltkriegs? Wie reagierte die Osmanische Regierung? Welche Interessen verfolgten europäische und globale Mächte dieser Zeit mit dem “kranken Mann am Bosphorus”?

Prof. Justin McCarthy ist Professor für Geschichte an der Louisville Universität (USA) und ein renommierter Experte für die jüngere Osmanische Geschichte im besonderen. Es sind viele Bücher und Artikel von ihm zur Osmanischen Geschichte erschienen. Er wird uns in seinem Vortrag helfen, die Ereignisse Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderst besser zu verstehen und unsere eigene differenzierte Meinung zu bilden.

Quelle: www.tgrm.org ... »

15.02.2010 1836
Türkiye, 2026'da İtalya ve İspanya'yı geçecek

Amerika'da başlayıp oradan Avrupa'ya daha sonra da diğer bölgelere yayılan küresel ekonomik kriz, gelişmiş ülkelerle gelişmekte olan ülkeler arasındaki farkı azalttı.

Hızla kan kaybeden Batılı ülkeler, 15 yıl içinde yerlerini Asya, Latin Amerika ve Ortadoğu'nun hızla büyüyen ekonomilerine bırakacak. Türkiye, bu durumdan en kazançlı çıkan ülkelerden biri olacak. 2009'da dünyanın en büyük 17. ekonomisi olan Türkiye'nin, bu yıl 16. sıraya, 2026'da ise 13.lüğe yükselmesi bekleniyor. Büyüme şampiyonu Çin, 7 yıl içinde küresel ekonominin liderliğini ABD'den devralacak. Hindistan Japonya'yı, Brezilya, Rusya ve Meksika da tüm Batı Avrupa ülkelerini geçecek.

Uluslararası Para Fonu'nun (IMF) yaptığı hesaplamalara göre 1985 yılında Türkiye'nin dünya gayrisafi yurtiçi hasılasından (GSYH) aldığı pay yüzde 1,03 civarındaydı. Bu payın 2010 yılında yüzde 1,35'e yükseleceği tahmin ediliyor. Bu yıl ABD'nin dünya GSYH'sinden aldığı payın yüzde 19,60, Çin'in yüzde 12,73 ve Japonya'nın ise yüzde 6,04 olacağı öngörülüyor. Dünya ekonomisinin yükselen yıldızlarından Hindistan'ın yüzde 5,1 ile dördüncü, Almanya'nın yüzde 3,96 ile beşinci, Rusya'nın yüzde 3,35 ile altıncı, İngiltere'nin yüzde 3,03 ile yedinci, Fransa'nın yüzde 2,92 ile sekizinci, Brezilya'nın yüzde 2,89 ile dokuzuncu ve İtalya'nın ise yüzde 2,46 ile onuncu sırada yer alacağı öngörülüyor.

Küresel finansal krize rağmen ekonomisindeki büyümeyi sürdüren Çin'in 2017'de ABD'yi geride bırakarak, ilk sıraya yerleşeceği öngörülüyor. 2017'de Çin'in dünya ekonomisindeki payının yüzde 17,49'a çıkacağı, ABD'nin payının ise yüzde 17,26'ya gerileyeceği hesaplanıyor. Söz konusu yıl Hindistan'ın payı ise yüzde 6,18 olacak. IMF verilerine göre, mevcut gidişatın 2026 yılına kadar devamı halinde, dünya ekonomisine yön veren ülkelerin GSYH sıralaması önemli ölçüde değişecek. 2026 yılında Çin'in dünya GSYH'sinden aldığı pay yüzde 23,61'e ulaşacak.

ABD, İKİNCİLİĞE DÜŞÜYOR

Halen dünyanın en büyük ekonomisi olan ABD'nin 2026'da dünya ekonomisinden aldığı payın yüzde 14,24'e düşmesi, Hindistan'ın yüzde 7,58, Japonya'nın yüzde 3,69, Rusya'nın yüzde 3,66, Brezilya'nın yüzde 2,59, İngiltere'nin yüzde 2,39, Meksika'nın yüzde 2,16, Fransa'nın yüzde 2,11, Almanya'nın da yüzde 2,05 olacağı tahmin ediliyor. Gelişmekte olan ülkeler arasında bulunan Türkiye'nin ise 2026'da GSYH sıralamasında 13. sıraya yükselmesi bekleniyor. Söz konusu yılda Türkiye'nin dünya GSYH'sinden aldığı pay yüzde 1,45 ile İtalya, İspanya ve Kanada gibi ekonomisi güçlü ülkelerin önüne geçecek.



ANKARA AA

Kaynak: www.zaman.com.tr ... »
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