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Thursday, 18. January 2018
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23.04.2008 1608
Bericht des Berufsverbands Deutscher Psychologen - Arbeit, die krank macht

Mitarbeitern macht es zu schaffen, wenn sie keinen Sinn in ihrer Tätigkeit sehen und Angst um ihren Arbeitsplatz haben. Manche belastet es so sehr, dass sie krank werden. Foto: Getty Images

Ängste, Depression, Burn-out: Ihr Job macht immer mehr Menschen psychisch krank. Psychologen haben untersucht, welche Ursachen das hat - und erhoben, wer besonders gefährdet ist.

Von Sarina Märschel, Berlin

Die Zeit rennt davon, der Vorgesetzte nörgelt, die Firma droht mit Arbeitsplatzabbau: Kaum jemand, der nicht über Stress im Job klagt. Und die meisten klagen zu Recht.

Der Bericht des Berufsverbandes Deutscher Psychologen (BDP) zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz ist alarmierend: "Die Arbeit intensiviert sich, es herrscht ein höherer Zeit- und Arbeitsdruck. Die Belastungen verschieben sich von körperlichen hin zu psychischen", fasst Thomas Rigotti, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Uni Leipzig, die Beobachtungen zusammen.

Die Autoren, die ihren Bericht am Dienstag in Berlin vorgestellt haben, diagnostizieren eine wachsende psychische Belastung der Arbeitnehmer durch diese Veränderungen in der Arbeitswelt: Berufstätige kommen gereizt nach Hause, können abends und am Wochenende nicht mehr abschalten. Auf Dauer macht das krank.

Zwischen 2001 und 2005 stieg der Anteil von Verhaltens- und psychischen Störungen an den Ausfalltagen um 59 Prozent. Damit geht mehr als jeder zehnte Fehltag auf psychische Störungen zurück. Vor allem bei 20- bis 30-Jährigen nahmen psychische Erkrankungen in den vergangenen Jahren rapide zu.

Was macht krank?

"Die modernen Feinde der Gesundheit sind Vertrauensverlust und Flexibilitätsanforderungen", sagt Thomas Rigotti. Er führt als Beispiel die Videoüberwachung von Mitarbeitern an, wie sie der Discounter Lidl durchgeführt hat. "Dabei ist Vertrauen der Kleb- und Treibstoff von Beziehungen, auch von Arbeitsbeziehungen."

Im Zeitalter der Globalisierung gehört Flexibilität wie selbstverständlich zu vielen Stellenprofilen. Doch häufig überfordere der Anspruch die Arbeitnehmer: Wohnortwechsel, Fernbeziehung, Wochenendarbeit, Überstunden - Arbeit diktiert die Bedingungen für Freizeit und Privatleben. Der Mensch muss sich anpassen, doch das funktioniert auf Dauer nicht bei jedem.

Die Ursachen für die Erkrankungen liegen den Autoren des Berichts zufolge auch in Zeit- und Erfolgsdruck, in mangelnder Wertschätzung und defizitärem Führungsverhalten. Mitarbeitern mache es außerdem zu schaffen, wenn sie keinen Sinn in ihrer Tätigkeit sehen und Angst um ihren Arbeitsplatz haben.

Lokführer und Mediziner gefährdet

Besonders gefährdet sind Lehrer, Ärzte und Lokführer. 24 Prozent der Lehrer werden frühpensioniert - die Hälfte davon aufgrund von psychischen Erkrankungen. Die Ursache dafür liege häufig in der fehlenden Balance zwischen Können, Sollen und Wollen, fasst Helmut Heyse, Experte für Lehrergesundheit, seine Analyse zusammen. Viele Pädagogen würden sich außerdem mit ihrer Aufgabe überidentifizieren. Hätten sie aber nur noch Schule im Kopf, sei das der Gesundheit wenig zuträglich.

Auch um die psychische Gesundheit von Medizinern steht es nicht gut: Mindestens 20 Prozent der Ärzte leiden an einem Burn-out-Syndrom - eine Folge der beruflichen Überforderung und mangelnden Stressbewältigung. Bei Medizinerinnen ist die Suizidrate im Vergleich zur Gesamtbevölkerung fünf Mal höher.

Lokführer gehören aufgrund von Schockerlebnissen zur Risikogruppe: Jeder Zugchef erlebt während seines Berufslebens laut Statistik zwei Unfälle, meist Suizide. Unter diesen Erlebnissen leidet er ein Leben lang: Das dadurch ausgelöste psychische Trauma ist kaum zu überwinden.

Arbeitsplatzverlust macht depressiv

Nicht nur Arbeit kann krank machen, sondern auch Arbeitslosigkeit. Eine Studie der Gmünder Ersatzkasse stellte eine vierfach erhöhte Sterblichkeit bei Menschen fest, die länger als zwei Jahre arbeitslos waren. Der Einwand, dass kranke Menschen eher arbeitslos werden, stimmt zwar - Arbeitslose werden laut Metastudien aber auch häufiger krank: "Sie sind besonders anfällig für psychische Störungen", sagt Psychologieprofessor Brähler. Besonders groß sei die Gefahr, depressiv zu werden.

Nach Schätzungen des BDP werden depressive Verstimmungen bereits im Jahr 2020 nach Herzerkrankungen an zweiter Stelle in der Liste der Krankentage stehen. Muss das so kommen? Die Vertreter des Berufsverbandes Deutscher Psychologen halten viele psychische Erkrankungen für vermeidbar. Neue Arbeitsbedingungen verlangten neue Fähigkeiten. Und die könne man zumindest teilweise trainieren.

Außerdem könnten Strukturen in Unternehmen gesundheitsfördernd gestaltet werden. Allerdings müssten die Firmen dazu die Probleme ihrer Mitarbeiter ernst nehmen. Davon sind die meisten Konzerne noch weit entfernt: "Viele Unternehmen wissen bislang leider gar nicht, wie es den Mitarbeitern geht", bedauert Julia Scharnhorst vom BDP. Gründe für Fehlzeiten würden bislang häufig nicht einmal erhoben - geschweige denn, dass die Ursachen bekämpft würden.

Quelle: www.sueddeutsche.de ... »

23.04.2008 1607
UNTERDRÜCKTE FRAUEN IN DEUTSCHLAND - "Eine tote Tochter ist die geringere Schande"

Rukiye P. bezahlte mit dem Leben dafür, dass sie ihre Zwangsehe beendete: Ihr Mann erschoss sie und die gemeinsame Tochter auf offener Straße. Ihre Anwältin spricht nun im Interview über Ehrenmorde in Deutschland, die Motive der Täter - und prangert die Unkultur des Wegsehens an.

SPIEGEL ONLINE: Frau Celebi, in Ihrem am heutigen Dienstag erscheinenden Buch "Kein Schutz, nirgends" schreiben Sie über Zwangsehen, häusliche Gewaltexzesse und Ehrenmorde in Deutschland. Sind die wirklich so präsent? Immerhin gibt es keine Studien darüber.

Celebi: Ehrenmorde sind glücklicherweise nicht an der Tagesordnung, aber Zwangsehen und Gewaltexzesse durchaus. Ich hatte in den vergangenen vier Jahren mehr als 200 Mandantinnen, die Schutz vor ihren gewalttätigen Männern und Familien suchten. Und ich rede nicht von einer Ohrfeige! Jede Woche wendet sich eine Frau an mich, weil sie unterdrückt wird - und ich bin schließlich nicht die einzige Rechtsanwältin in Düsseldorf und schon gar nicht in Deutschland.

SPIEGEL ONLINE: Sie schreiben es im Vorwort selbst und müssen sich die Kritik gefallen lassen: Wer über türkische Frauen schreibt, dem wird Pauschalisierung vorgeworfen. Was entgegnen Sie Ihren Kritikern?

Celebi: Sie haben kein anderes vernünftiges Argument. Es ist leicht, das zu behaupten, wenn man sich mit den Problemen im Migrationsmilieu nicht beschäftigt hat.

SPIEGEL ONLINE: Sie stammen selbst aus einer kurdischen Familie. Welche Faktoren haben dazu beigetragen, dass Ihnen eine Zwangsheirat und Unterdrückung erspart blieben?

Celebi: Viele. Erziehung, Bildung, Umfeld, Offenheit für Neues, Toleranz, Aufgeschlossenheit - und sicher spielt auch die Familie meiner Eltern eine große Rolle. Meine Familie lebt nach Wertvorstellungen und wäre trotzdem nie auf die Idee gekommen, Mädchen in die Ehe zu zwingen. Man kann Tradition auch ausleben, ohne Frauen zu unterdrücken. Denn das ist definitiv kein Bestandteil unserer Tradition. In Deutschland wurden die Frauen vor 100 Jahren auch unterdrückt, aber sie haben eine Aufklärung erfahren, die den türkischen Frauen verwehrt bleibt.

SPIEGEL ONLINE: Was muss sich in Deutschland ändern?

Celebi: Wir dürfen nicht länger wegschauen. Darum habe ich dieses Buch geschrieben. Ich will eine Sensibilität in der Gesellschaft schaffen, bis jeder Nachbar zum Hörer greift und die Polizei alarmiert, wenn er mitbekommt, dass eine Frau geschlagen wird. Oder sie bei Behördengängen unterstützt, wenn er merkt, dass sie es nicht alleine schafft, sich zu wehren. Unsere Gesellschaft ist nicht darauf vorbereitet, unterdrückten Frauen Hilfe zu geben.

SPIEGEL ONLINE: Es gibt doch staatliche Einrichtungen, in denen Frauen geholfen wird ...

Celebi: ... aber in Berlin soll zum Beispiel ein Kindergarten eröffnet werden, in den schon Dreijährige mit Kopftuch gehen dürfen. So etwas darf man nicht tolerieren. Wie können wir solch eine Einrichtung mit Steuergeldern unterstützen? Diese Kinder können sich nicht entfalten. Sie werden ausgegrenzt. Schon ihr Blickfeld wird durch das Kopftuch eingeschränkt. Tragen Sie mal ein Kopftuch, dann werden Sie sehen, wie sich der Winkel verkleinert, wie Sie den Kopf senken müssen. Wer 18 ist, kann selbst über das Kopftuch entscheiden. Dann ist die freie Entscheidung eines erwachsenen Menschen dazu absolut zu respektieren.

SPIEGEL ONLINE: Ihr Buch beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Fall Rukiye P., die von ihrem Mann Erol in Mönchengladbach nach einem Sorgerechtsstreit erschossen wurde. Im Prozess sagte Erol P. wie andere Männer, die einen Ehrenmord begangen haben, seine Ehe sei keine arrangierte gewesen. Warum?

Celebi: Aus dem gleichen Grund, warum ein Mann sagt, er habe seine Frau nicht verprügelt, sondern sie sei die Treppe runtergefallen. Er will die Konsequenzen nicht tragen. Außerdem wollen diese Männer ihre Familien nicht als rückständig präsentieren, zumal sie wissen, dass Zwangsehen verboten sind.

SPIEGEL ONLINE: Warum inszenieren sie den Mord oft theatralisch wie der 31-Jährige, der seine Frau mitten auf dem Stuttgarter Flughafen mit Kopfschüssen regelrecht hinrichtete?

Celebi: Jeder soll mitbekommen, dass der Mann alles dafür tut, um seine Ehre wieder herzustellen, dass er sich gegen die aufbegehrende Ehefrau gewehrt hat.

SPIEGEL ONLINE: Und in den Prozessen versuchen sich die Männer dann herauszureden?

Celebi: Sie behaupten, sie seien von den Frauen provoziert worden. Es geht ihnen nur um ein milderes Strafmaß. Sie haben ihre Show hingelegt. Reue und Bedauern zeigen die meisten nicht. Im Gegenteil: Im Fall von Rukiye P. hat Erol P. noch im Gerichtssaal die Nebenklägerin, meine Mandantin, beleidigt.

SPIEGEL ONLINE: Das Leben der unterdrückten Frauen, das Sie beschreiben, ähnelt sich auf traurige Weise: Sie dürfen nicht alleine auf die Straße, kein Deutsch lernen, leben wie Gefangene.

Celebi: Die Männer wollen, dass sie ihnen wie Leibeigene gehorchen. Es ist eine Art Macht, die die Männer auf diese Weise ausüben. Sie holen sich die Frauen aus einem Dorf in ihrer Heimat nach Deutschland. Und hier sollen sie parieren. Sonst hätten sie sich auch eine aus Deutschland suchen können. Das Schockierende ist: Oft sind es türkische Männer, die in Deutschland aufgewachsen sind. Sie wollen partout nicht, dass die Frauen selbständig werden. Das Leben dieser eingesperrten Frauen dulden wir, weil wir nichts dagegen machen.

SPIEGEL ONLINE: In Ihrem Buch schreiben Sie, für manche Familien sei "eine tote Tochter eine geringere Schande als eine, die den Mann verlässt". Ist das wirklich so?

Celebi: Das gilt nicht für die Mehrheit der Gesellschaft. Aber in bestimmten patriarchalischen, islamischen Familien kann der Tod durchaus erträglicher sein als die Schmach, dass sie ihren Ehemann verlassen hat, oder eine voreheliche Beziehung hatte.

SPIEGEL ONLINE: Frauen, die sich verprügeln lassen, sind also in solchen Familien die besseren Ehefrauen?

Celebi: Jein. In fundamentalistischen Familien kann das durchaus die Sichtweise sein. Man muss aber genauso mal sagen: Zu mir kommen auch viele deutsche Frauen, die in ihrer Ehe unterdrückt werden. Der Unterschied ist, dass die deutsche Frau schneller Hilfe holt, weil sie die Sprache beherrscht, von der Polizei oft besser behandelt wird und ihre Familie oder Freunde hinter sich hat.

SPIEGEL ONLINE: Fühlen Sie sich durch Ihr Engagement in Gefahr?

Celebi: Ich war 1998 beim Menschenrechtsverein IHD in Istanbul und habe damals zum ersten Mal Angst um mein Leben gehabt. Die Angst ist jeden Tag dabei. Aber die Alternative wäre, nichts zu tun - und dazu bin ich nicht bereit. Ich werde kämpfen, bis keine Frau mehr von ihrem Mann grün und blau geprügelt wird.

Das Interview führte Julia Jüttner

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ZUR PERSON
Gülsen Celebi, geboren 1971 in Düsseldorf als fünftes von sieben Kindern. Ihre Familie stammt aus Anatolien. Ihre Eltern kamen als typische Gastarbeiter nach Deutschland. Bereits mit 16 Jahren begann sich Celebi sozial zu engagieren. Für den Menschenrechtsverein IHD ging sie 1998 nach Istanbul. In Köln und Düsseldorf studierte sie Jura. Celebi arbeitet als Rechtsanwältin für Familienrecht in Düsseldorf.
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BUCHTIPP
Gülsen Celebi:
"Kein Schutz, nirgends."
Warum die deutsche Justiz den Ehrenmord an Rukiye P. nicht verhindert hat.
Heyne Verlag, 255 Seiten, 9,95 Euro.
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Quelle: www.spiegel.de ... »

23.04.2008 1606
Akdamar kilisesinin duvarlarını tahrip ettiler

Van Gölü içinde bulunan adayla aynı ismi taşıyan ve Ermeniler için önemli bir değere sahip olan Akdamar kilisesi, restore edildikten sonra tahrip edildi.

Aslına uygun olması için büyük paralar harcanarak restore edilen ve Anıt Müze olarak açılan Akdamar kilisesinin duvarlarına, kimliği belirsiz kişiler isimlerini taş, çivi ve kalemle kazıyarak yazdı.

Kilisenin hemen hemen her duvarında bulunan yazılara vatandaşlar büyük tepki gösterirken, Kültür ve Turizm Müdürü İzzet Kütükoğlu, konuyla ilgili inceleme başlattı.

Kütükoğlu, "Müzeden 2 kişilik uzman bir ekip göndererek yazıların nasıl yazıldığını ve yapılması gerekenleri rapor ettirdim" dedi.

Başbakan Recep Tayyip Erdoğan'ın talimatıyla Kültür Turizm Bakanlığı tarafından bir firmaya restore ettirilen tarihi Akdamar kilisesinin duvarları yine isimlik haline geldi.

Çevre düzenlemesiyle birlikte 3 milyon 270 bin YTL harcanan ve Türk-Ermeni ilişkilerinde önemli bir yere sahip olan kilise Anıt Müze olarak uluslararası bir törenle 29 Mart 2007'de açıldı.

En ince detayına kadar özenle restore edilen çatısı, duvarları temizlenen, freskleri ve kabartmaları ortaya çıkarılan kilisenin duvarları, aradan geçen bir yıl içinde çivi, taş ve kurşun kalemle kazılmış isimlerle doldu.



Kaynak: www.cnnturk.com ... »

22.04.2008 1605
Yunanistan silahlanmada Türkiye'yi geçti

Küresel savunma sanayinde; 2003-2007 yılları arasında, dünyanın en çok silah ithal eden 4. ülkesi Yunanistan olurken, bu dönemde, Türkiye 9. sırada yer aldı.

Bu arada Türk Savunma Sanayi, yıllık 1 milyar dolarlık ihracat hedefliyor.

Savunma kaynaklarından derlediği bilgiye göre, Yunanistan, dünyada üretilen toplam silah kapasitesinin yaklaşık yüzde 7'sini ithal ediyor.

Son 5 yılın verilerine göre Türkiye ise Yunanistan'ın yaklaşık üçte biri oranında silah ithalatı gerçekleştiriyor.

2003-2007 yılları arasında, dünyanın en çok silah ithal eden 20 ülkesi arasında Çin birinci sırada yer alırken, diğer ülkeler şöyle sıralanıyor:

''Çin, Hindistan, Birleşik Arap Emirlikleri, Yunanistan, Güney Kore, İsrail, Mısır, Avustralya, Türkiye, ABD, Pakistan, Şili, Japonya, Polonya, İngiltere, İtalya, Tayvan, Singapur, Güney Afrika ve İspanya.''

Yine bu dönemde, dünyanın en çok silah ihraç eden ülkelerin başında ABD geliyor. ABD, dünya silah ticaretinin neredeyse üçte 1'ini gerçekleştiriyor.

ABD'yi Rusya, Almanya, Fransa, İngiltere, Hollanda, İtalya, İsveç ve Çin izliyor.

-TÜRK SAVUNMA SANAYİ, 1 MİLYAR DOLAR İLE HAMLE İÇİNDE...-

Bu ortamda Türk Savunma Sanayi ise yıllık 1 milyar dolarlık ihracat hedefliyor.

AA muhabirinin bilgi aldığı yetkililer, 1 milyar dolarlık ihracatla Türk savunma sanayinin, bu alanda dünyanın önde gelen ülkeleri sıralamasına gireceğini vurguluyor.

Türk Savunma Sanayinin ihracat kapasitesinin devamlı artış gösterdiğinin altını çizen yetkililer, son yıllardaki özgün üretimdeki artışın, yabancı ülkelerin ilgisini çektiğini ifade ediyor.

Orta Doğu ve Asya'nın, Türk savunma sanayi ürünlerini öncelikle talep ettiğine vurgu yapan yetkililer, bundan sonra ABD, Avrupa, Latin Amerika ve Afrika ülkelerinin de 'Pazar hedefleri' arasında yer alacağına işaret ediyor.

Türk Ordusunun, sıcak askeri operasyonlarda kullandığı silahların en denenmiş silahlar olduğunu anlatan yetkililer, tatbikat değil de gerçek ortamda kullanılan silahların, en iyi referans kaynağı olduğuna dikkati çekiyor.

Öte yandan 'insansız hava aracının' ABD Ordusunun ardından, 1995 yılında dünyada ikinci olarak Türkiye tarafından kullanılmaya başlandığına işaret eden yetkililer, sonraki süreçte, Türkiye'de insansız hava araçlarına olan ilginin azaldığını, aksine dünyada ise bu araçların kullanımının yaygınlaştığına vurgu yapıyor.

Türk Savunma Sanayindeki şirketlerin yetkilileri, Türkiye'nin bundan sonra, insansız hava aracı üretimi ve geliştirilmesine ağırlık vermesi gerektiğini düşünüyor.

Kaynak: www.zaman.com.tr ... »

22.04.2008 1604
Kadına kötü muamelede ilk 10'dayız

ANKA

Küresel Cinsiyet Uçurumu raporuna dayanarak yapılan araştırmaya göre Türkiye, kadınlara en kötü muamele eden 10 ülkenin içinde yer alıyor..

Müslüman ülkelerde "Kadınlara iyi muamele yapılmadığı" öne sürüldü. Bu konuda "en suçlu" 10 ülke arasında Pakistan ve Türkiye'nin de bulunduğu kaydedildi. Pakistan'ın önde gelen gazetelerinden The News'de yayınlanan "Müslüman Dünyasındaki Kadınlar" başlıklı bir makalede, "Müslümanların kadınlara iyi muamele etmediği" görüşü savunuldu. Dr. Faruk Salem imzasını taşıyan makalede, Dünya Ekonomik Forumu'nca yayınlanan "Küresel Cinsiyet Uçurumu" (GGG) raporuna dayanılarak, bu alanda "en çok suç işleyen" 10 ülke arasında Pakistan ve Türkiye'nin de bulunduğu bildirildi. 128 ülkeye yer verilen GGG raporunda kadınlara en kötü davranan 10 ülkenin Yemen, Çad, Pakistan, Nepal, Suudi Arabistan, Benin, Fas, Türkiye, Mısır ve Umman olarak sıralandığı ifade edildiği makalede bu ülkelerden dokuzunun Müslüman olduğu belirtildi.

ÇOĞU MÜSLÜMAN

Buna karşın, kadınlar açısından "en iyi 10 ülke" arasında bir tek Müslüman ülkenin bulunmadığı kaydedilen makalede, kadınların ekonomik faaliyetlere katılması açısından en kötü not alan ülkelerin de Yemen, Suudi Arabistan, Pakistan, Umman ve Bahreyn olduğu belirtildi.

Kaynak: www.sabah.com.tr ... »
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