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Tuesday, 12. December 2017
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29.06.2013 2342
Proteste: Merkel erschrocken über türkische Polizeigewalt

Polizeiaktion in Istanbul: Viele Festnahmen am Sonntag. AFP
Mit deutlichen Worten hat Kanzlerin Merkel den harten Kurs der türkischen Sicherheitskräfte kritisiert. Die Gewalt gegen Demonstranten nannte sie "erschreckend", den Kurs der Regierung "viel zu hart". Das Auswärtige Amt ruft Türkei-Reisende zu besonderer Vorsicht auf.

Istanbul - Seit Wochen gibt es in der Türkei wütende Proteste gegen Recep Tayyip Erdogan - doch der Ministerpräsident bleibt bei seiner harten Linie gegen die Regierungsgegner. Auch auf höchster politischer Ebene wächst die Kritik am Kurs der Regierung. Nun hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das gewaltsame Vorgehen der türkischen Polizei in Istanbul verurteilt.

Aus ihrer Sicht seien die Sicherheitskräfte dort "viel zu hart vorgegangen", sagte Merkel vor ihrer Abreise zum G-8-Gipfel am Montag im Fernsehsender RTL. "Das, was im Augenblick in der Türkei passiert, entspricht nicht unseren Vorstellungen von Freiheit der Demonstration, der Meinungsäußerung." Zu den Fernsehbildern von der Räumung des Gezi-Parks in Istanbul sagte sie: "Ich bin erschrocken, wie viele andere Menschen auch." Das Auswärtige Amt in Berlin ruft nach den Zusammenstößen zu besonderer Vorsicht auf. "Reisende werden weiter gebeten, sich von Demonstrationen und Menschenansammlungen fernzuhalten", heißt in dem am Montag aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweis. "Es wird zu besonders umsichtigem Verhalten aufgerufen."

Allein am Sonntag nahm die Polizei bei den Auseinandersetzungen mit Demonstranten in Istanbul mehr als 400 Menschen fest. Das teilte die Rechtsanwaltskammer in der türkischen Metropole am Montag mit. In der Hauptstadt Ankara wurden nach Angaben der dortigen Anwaltskammer weitere 56 Menschen festgenommen.

Polizei stoppt Protestzug der Gewerkschaften

Mit Wasserwerfern und Tränengas war die Polizei gegen Tausende Menschen vorgegangen, die versucht hatten, auf den zentralen Taksim-Platz zu gelangen. Auch in der Nacht zu Montag kam es in Istanbul zu vereinzelten Zusammenstößen zwischen der Polizei und Kritikern der Regierung Erdogan.

Aus Protest gegen das massive Vorgehen der Polizei riefen zwei Gewerkschaftsdachverbände für Montag zu einem eintägigen landesweiten Streik auf. Für den frühen Nachmittag waren Kundgebungen in Istanbul und Ankara geplant. In der Hauptstadt Ankara stoppte die Polizei am Mittag einen Protestzug von Gewerkschaftern. Sie brachte Wasserwerfer gegen rund 1000 Demonstranten in Stellung. Die Menge solle die von ihr blockierte Hauptverkehrsstraße im Zentrum wieder räumen, verlangte die Polizei. Ansonsten würden die Wasserwerfer eingesetzt. "Provoziert nicht. Die Polizei wird Gewalt anwenden", riefen Polizisten per Lautsprecher den Demonstranten zu. Diese wollten in den zentralen Stadtteil Kizilay ziehen.

Am Montag wollte Erdogan eine Rede vor der Vereinigung der Auslandstürken halten. Er hatte sich am Sonntag wenige Stunden nach der gewaltsamen Räumung des Gezi-Parks in Istanbul unnachgiebig gezeigt. Vor Hunderttausenden Anhängern bezeichnete er die Demonstranten, die eine Bebauung des Gezi-Parks in der Nähe des Taksim-Platzes verhindern wollen, als "Terroristen".

jok/fab/dpa/Reuters

Kaynak: www.spiegel.de ... »

29.06.2013 2341
Rede in Istanbul: Erdogan, der Hassprediger

REUTERS
Aus Istanbul berichten Maximilian Popp und Mirjam Schmitt

Er lässt mit brutaler Gewalt den Gezi-Park räumen, beschimpft die Demonstranten als Terroristen und hetzt gegen ausländische Medien: Premier Erdogan heizt den Konflikt in der Türkei erneut an. Ein Ende des Protests gegen ihn ist nicht in Sicht.

Für kurze Zeit sah es so aus, als würde der Premier einlenken, als hätte Recep Tayyip Erdogan aus der Revolte gegen seine Regierung in den vergangenen Wochen gelernt.

Mitte der Woche traf er sich mit Demonstranten, die sich für den Erhalt des Gezi-Parks in Istanbul einsetzen. Er sagte, die Richter würden über die Zukunft des umstrittenen Parks beraten und stellte ein Referendum in Aussicht. Erdogan, der Despot, als Schlichter? Spätestens seit Sonntagabend steht fest, dass daraus nichts werden wird.
Bereits am Samstag bekräftigte Erdogan bei einer Kundgebung in Ankara das Ende seiner Geduld. In der Nacht setzten seine Sicherheitskräfte diese Ankündigung um: Sie ließen den Gezi-Park, der in den vergangenen Wochen zum Symbol des Widerstands wurde, von Bulldozern räumen. Sie verfolgten Demonstranten und knüppelten sie nieder; sie schossen Tränengas in Cafés und Hotels, in die die Menschen flohen. Ärzte, die Verwundete behandelten, wurden verhaftet.

Am Sonntag gingen die Menschen in der Türkei trotzdem wieder gegen die Regierung auf die Straße. Zur gleichen Zeit hält Erdogan in Istanbul eine denkwürdige Rede. Liberale Kommentatoren werden sie später als "beängstigend" und "hasserfüllt" beschreiben.

Hunderttausende Anhänger Erdogans haben sich auf einem Feld an der Küste versammelt. Sie wurden mit Bussen aus der gesamten Region herangekarrt. Sie tragen türkische Fahnen und Porträts Erdogans bei sich. Funktionäre der AK-Partei, darunter Europaminister Egemen Bagis, stacheln die Zuhörer an.

Erdogan will den Konflikt

Dann betritt Erdogan die Bühne. Seine Anhänger skandieren "Türkiye! Türkiye!" Erdogan hebt triumphierend die Arme. Der Premier, daran besteht kein Zweifel, ist nicht als Moderator nach Istanbul gekommen. Er strebt keine Versöhnung an. Er will den Konflikt.

Erdogan beschwört ein türkisches Weltreich, grüßt seine Unterstützer auf dem Balkan, in Angola, im Irak. "Wo ist Sarajevo, wo ist Gaza heute Abend?", ruft er. Seine Stimme überschlägt sich. Er wirkt in diesem Moment nicht mehr wie der demokratisch gewählte Regierungschef einer der größten Volkswirtschaften der Welt. Er wirkt wie ein durchgedrehter Despot.

Erdogan richtet sich an die ausländischen Medien: "CNN, Reuters, bleibt allein mit euren Lügen!", ruft er. Seit Tagen versucht Erdogan die Proteste gegen ihn, die als Kampagne gegen den Abriss eines Parks in Istanbul begannen und sich zu einer landesweiten Revolte gegen die AKP-Regierung ausgeweitet haben, als Verschwörung ausländischer Mächte zu diskreditieren. "Diese Kräfte wollen der Türkei schaden."

Schließlich wendet er sich direkt an die Demonstranten. Er nennt sie erneut Terroristen, Plünderer. Sie seien keine wahren Türken und sollten sich in Acht nehmen. "Wer gegen die Türkei arbeitet, wird zittern vor Angst." Hoteliers, die diese "Terroristen" versteckten, werde er zur Rechenschaft ziehen.

Erdogans Rede könnte sich noch als fatal erweisen. Die Stimmung ist ohnehin angeheizt. Erdogan gießt nun weiter Öl ins Feuer. Anstatt auf die Protestierenden zuzugehen, verunglimpft er sie. Doch mit jedem Angriff treibt er nur noch mehr Menschen auf die Straße. Längst hat der Protest Bürger aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppen vereint.
Während Erdogan spricht, sitzen in Istanbul junge Demonstranten vorm Fernseher, Studenten, Künstler, Anwälte. Sie sind fassungslos. Sie können nicht glauben, dass sie von ihrem Ministerpräsidenten als Staatsfeinde denunziert werden.

"Istanbul, sind wir eins? Istanbul, sind wir vereint? Istanbul, sind wir Brüder?", ruft Erdogan nach fast zwei Stunden. Zu dieser Zeit haben sich einige Kilometer weiter um den Taksim-Platz erneut zehntausende Demonstranten versammelt. Sie trotzen dem Tränengas der Polizei und fordern Erdogans Rücktritt.

Quelle: www.spiegel.de ... »

29.06.2013 2340
Erdogans Türkei passt nicht ins Selbstbild der EU

Zusammenstoß zwischen Demonstranten und Polizei auf dem Taksim-Platz in Istanbul: Der türkische Ministerpräsident lobt das brutale Vorgehen der Sicherheitskräfte. Foto: AFP
Die Reaktion des Ministerpräsidenten Erdogan auf die Massenproteste in der Türkei entzieht den EU-Beitrittsverhandlungen endgültig die Legitimation. Das ist gut so. Auch Europa hat seine Grenzen.

Von Andrea Seibel

Welch Schindluder im Namen der so kostbaren Demokratie getrieben wird, zeigen die Äußerungen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der das brutale Vorgehen seiner Istanbuler Polizeikräfte gegen Demonstranten als demokratische Heldentat bezeichnet hat. Man habe diesen "Demokratietest" bestanden, obwohl die Polizisten mit wenig Wasser hätten auskommen müssen. Sagte der Mann und orderte 25 neue Tonnen Tränengas und lässt 60 neue Wasserwerfer bauen.

Seit 2005 führt das Land Beitrittsverhandlungen mit der EU, die demnächst Kroatien als 28. Mitglied aufnehmen wird. Doch auch wenn im Herbst ein neues von insgesamt 35 Kapiteln für die Türkei eröffnet wird, scheint eine Aufnahme unwahrscheinlicher denn je. Und das ist gut so.

All jene, die in den vergangenen Jahren für eine Aufnahme waren, sind leiser geworden, ihre Argumente greifen nicht. Und die, die gegen eine Aufnahme der Türkei waren und anfingen, ihre Position zu hinterfragen angesichts der positiven Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft, fühlen sich erneut bestätigt: Ein solch autokratisches, chauvinistisches, ja unreifes Verhalten wie das Erdogans und seiner Parteigänger ist unverzeihlich und passt nicht in das politisch-kulturelle Selbstbild der EU.

Demokratisch die Mehrheit erlangt zu haben reicht nicht auf Dauer, man muss sich auch als Demokrat erweisen. Europäische Grundwerte wie Meinungsfreiheit, Demonstrationsrecht und Rechtsstaatlichkeit sind nicht verhandelbar. In diesem Sinne wäre Israel ein glaubwürdigerer Beitrittskandidat.

Europa stößt an seine Grenzen

"Umerziehung durch Beitritt", von den Befürwortern oft bemüht, ist ein seltsamer Gedanke. Natürlich war die EU anfänglich auch eine Schicksalsgemeinschaft. Aber dieser Gründungsgeist ist längst verpufft. Das zeigt Ungarn. Es ist wie viele Osteuropäer geschmeidig Mitglied geworden und erregt seit geraumer Zeit die Gemüter Brüssels, da die autokratischen Gäule mit der Orbán-Regierung durchgehen – im Demokratieverständnis ("Ich bin die Mehrheit") den Türken nicht unähnlich.

Wer sich die Warteliste der Beitrittskandidaten mit oder ohne laufende Verhandlungen und potenzielle Beitrittskandidaten anschaut, dem kann schon bange werden. Alle wollen an die Töpfe der EU, und für Brüssel scheint das Abarbeiten dieser Anträge die natürlichste Sache der Welt.

Doch ein Staatenverbund, der in einer solch existenziellen Krise ist wie die heutige Europäische Union, der mit sich selbst hadert und neue Wege des Vertrauens und Selbstvertrauens sucht, kann nicht immer mehr Könige an seinen Hof holen. Auch hier stößt das so wohlfeile Gerede von "mehr Europa" an seine Grenzen. Denn die hat der Kontinent definitiv.

Quelle: www.welt.de ... »

06.05.2013 2339
Almanların bölge merkezi Türkiye

Türkiye, Alman şirketleri için ciddi bir potansiyel sunan Kuzey Afrika ve Orta Doğu bölgesi için önemli bir konumda. Türkiye’de bulunan Alman şirketleri Türkiye üzerinden bölge ülkelerine açılıyor.

Türkiye; Kuzey Afrika, Orta Doğu ve Yakın Asya bölgelerinin merkezinde yer alan konumuyla bu bölgelerdeki tüketicilere ulaşmak için önemli noktalardan birisi olarak değerlendiriliyor. Bu kapsamda birçok uluslararası şirket gibi Alman şirketleri de Türkiye’yi bölgesel merkez olarak kullanıyor.

Alman kimya şirketi BASF’nin Türkiye’deki genel merkezi, Orta Doğu ve Kuzey Afrika’da bulunan BASF iştiraklerinin de genel merkezi konumunda. Alman dayanıklı tüketim ürünleri şirketi BSH’nin dünya çapında satış organizasyonunda BSH Türkiye Türkiye ve Orta Asya'ya ek olarak Kuzey Afrika, Ortadoğu ve Yakın Doğu bölgelerinden de sorumlu. Siemens'in Almanya'daki merkez ofisinin yerel temsilcilere know-how aktarma politikasıyla Türkiye'deki Siemens A.Ş. Enerji Üretimi Bölümü de birçok iş alanında bölgesel bir yetkinlik merkezi haline geldi. Bu bölgesel yetkinlik Türkiye, Ortadoğu ve Orta Asya ülkelerindeki etkinliklerini de kapsıyor. Bu şirketlere benzer şekilde birçok Alman şirketi Türkiye’deki ofislerinden bölgedeki satış ve yatırımlarını yönlendiriyor.

Türkiye üzerinden satış ve yatırımlar yapılıyor

Avrupa’daki kemer sıkma politikalarının yaygınlaşmasından sonra tüketim piyasalarının daralmasıyla başta Alman şirketleri olmak üzere Avrupalı şirketler yeni potansiyel alanlar arayışına girdiler. Türkiye, hem kendi tüketim yapısı ile hem de bölgesindeki potansiyel ile Alman şirketleri için önemli bir merkez olarak öne çıkıyor. Alman şirketleri Türkiye üzerinden bölge ülkelerine satış yapıyor. Türkiye’de bulunan Alman şirketlerinin, Türkiye’den yaptığı satışlar ülkede ihracat olarak hesaplanıyor. Türkiye İhracatçılar Meclisi’nin en son açıkladığı İhracat 1000 araştırmasına göre bu listeye giren Alman şirketlerinin Türkiye’nin yakın bölgesine, Türkiye üzerinden yaptığı satışların önemli bir seviyeye geldiği görülüyor. Araştırmada yer alan belli başlı 10 Alman şirketinin Türkiye’nin yakın bölgesine yaptığı satışlar 2011 yılında 150 milyon dolar oldu. Alman şirketleri, Türkiye’de bulunan ofisleri aracılığıyla bölge ülkelerine sadece satış yapmıyor, bu ülkelerde farklı yatırım projelerine de dahil oluyor. En son örneklerden bir tanesi Siemens Türkiye'nin Irak'taki enerji projesi oldu. Bu proje ile Siemens Türkiye, Irak’ın enerji altyapı geliştirme projesi çerçevesinde 62,1 milyon Euro değerinde, 24 adet dağıtım merkezi inşa edecek. Siemens Türkiye Altyapı ve Şehirler Sektörü bu proje için Irak Elektrik Bakanlığı’ndan projenin ihalesini alan Japon Toyota Tsusho Şirketi ile çalışacak. Türkiye Siemens’ten yönetilecek olan projede kullanılacak olan ürünler hem Avrupa hem de Türkiye'de üretilecek.

Almanlar yatırımları kesmedi

Ekonomi Bakanlığı’nın verilerine göre Türkiye’de 5 bini aşkın Alman sermayeli firma bulunuyor. Böylelikle AB ülkeleri içinde Türkiye’de en çok şirketi bulunan ülke olarak Almanya öne çıkıyor. Bakanlığın uluslararası yatırım rakamlarına göre Alman merkezli şirketler 2012 yılında Türkiye’ye 532 milyon dolar yatırım yaptı. Aynı dönemde Almanya’dan Türkiye’ye yatırım yapan şirketlerin sayısı 401 oldu. 2013’ün ilk 2 ayı itibariyle de Almanların Türkiye yatırımları devam etti. İlk 2 ayda Almanya’dan Türkiye’de yatırım yapan şirketlerin sayısı 34 olurken, bu ülkeden Türkiye’ye gelen doğrudan yatırım tutarı da 505 milyon dolar oldu.

Dw

Kaynak: www.abhaber.com ... »

06.05.2013 2338
Dünyada en çok kadın akademisyenin görev yaptığı ülke Türkiye

İngiliz Times gazetesinin yüksek eğitim dergisi THE’nın yaptığı bir araştırmayşa dünyada en çok kadın akademisyenin görev yaptığı ülkenin Türkiye olduğu ortaya çıktı. Araştırmaya göre Türkiye’nin önde gelen üniversitelerinde çalışan akademisyenlerin yüzde 47,5’i kadın.

THE’nın Thomson-Reuters ile ortaklaşa gerçekleştirdiği araştırma akademide cinsiyet eşitliği konusunda en geri kalmış ülkenin ise akademisyenlerinin sadece 12,7’si kadın olan Japonya olduğunu gösterdi.

THE dergisinin Dünya Üniversite Sıralaması listesine giren 400 üniversitenin yolladığı veriler kullanılarak gerçekleştirilen araştırma İngiltere’de akademisyenlerin 34,6’sının, ABD’de ise 35,9’unun kadın olduğunu ortaya çıkardı.

ŞAŞIRTAN BİRİNCİLİK

Cinsiyet eşitliği endeksinde 68’inci sırada yer alan ve kadınların istihdama katılımının yüzde 28’de kaldığı Türkiye’nin akademide cinsiyet eşitliğini sağlayabilen tek ülke oluşu şaşkınlık yarattı.

Kadınların sadece yüzde 42,9’unun üniversite mezunu olduğu Türkiye’de akademisyenlerin yarısının kadın olmasının 1920’li yıllarda Türkiye’de eğitimde sağlanmaya çalışan cinsiyet eşitliğinin sonucu olduğu düşünülüyor. Türk eğitim kurumlarında kadınlar 1920’li yıllardan beri ders verirken, Avrupalı kadınların akademik hayatta söz sahibi oluşu 60’lı yıllara denk geliyor.

Bunun dışında akademik kariyerin Türkiye’de kadınlara uygun bir seçim olarak görülmesi de üniversitelerde cinsiyet eşitliğini sağlayan nedenler arasında gösteriliyor.

Kaynak: www.abhaber.com ... »
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