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13.10.2007 1195
Kuzey Irak'tan PKK'ya silah

Şanlıurfa'da PKK'ya dağıtılmak üzere Irak'tan Türkiye'ye sokulan 78 silah ele geçirildi. Silahların ABD'nin Kuzey Irak'taki kayıp silahları olabileceği belirtildi

ŞANLIURFA, DHA

Şanlıurfa'da düzenlenen operasyonda, bir kamyonun lastiklerinin içinde PKK'ya ait 78 silah ele geçirildi. Ele geçirilenler arasında Polonyalı askerlerin kullandığı Para-PM 98 uzun namlulu silah, Kalaşnikof ve Glock marka tabancalar bulundu. Kuzey Irak'tan yurda sokulan PKK'lı teröristlere dağıtılacağı belirlendi. Silahlarla birlikte yakalanan 44 yaşındaki Nihat Durmaz'ın PKK'ya lojistik destek sağlamak suçundan sabıkalı olduğu ortaya çıktı.

Polise, 1994'te Şırnak'ta yapılan yol kontrolünde Kuzey Irak'tan Türkiye'ye PKK'lı teröristlere ulaştırılmak üzere getirildiği tespit edilen Kalaşnikof marka 18 uzun namlulu silahla yakalanıp, "yasadışı örgüte lojistik destek sağlamak, yardım ve yataklık yapmak" suçundan bir süre cezaevinde kalan Durmaz'ın yine silah getirmek için Irak'a gideceği ihbarı yapıldı.

Şanlıurfa Emniyet Müdürlüğü Kaçakçılık ve Organize Suçlarla Mücadele Şube Müdürlüğü ekiplerince yaklaşık 1 yıldır takip edilen Durmaz, geçen hafta 63 DU 313 plakalı kamyonla Irak'a giriş yaptı.
Durmaz yönetimindeki kamyon önceki gün Habur Sınır Kapısı'ndan Türkiye'ye geçti.

Polis takip ettiği kamyonu Viranşehir ilçesi girişinde durdurdu. Kamyonun kasasında ve şoför bölümünde yapılan aramada bir şey bulunamazken, polis şüphe üzerine kamyonun arka yük denge lastiklerini de kontrol etti. Lastiğin içinde parçalanmış ve bantlara sarılarak korumaya alınmış 16 Kalaşnikof, 10 Para-PM 98 uzun namlulu silah ile 9'u Glock olmak üzere çeşitli çap ve markalarda 52 tabanca, bu silahlara ait 78 de şarjör bulundu.

Durmaz gözaltına alınırken yetkililer silahların ABD'nin kayıp silahlarından olabileceğini ve teröristlere dağıtılmasının amaçlandığını bildirdi.

Ele geçen silahlardan Para-PM 98'in Irak'ın işgalinin ardından Polonya askerlerince kullanıldığı ve Polonyalı askerlerin bu ülkeden çekilmesinin ardından ABD'lilere verildiği belirtildi.

Kamyon lastiğinde çıktı

Kuzey Irak'tan giriş yapan bir kamyonu izlemeye alan polis, Viranşehir girişinde durdurdukları aracın denge lastikleri içine saklanmış silahları buldu.




Kaynak: target="_blank">www.milliyet.com.tr ... »

13.10.2007 1194
Türkisches Pokerspiel

Von Wiebke Eden-Fleig

Der US-Kongress hat die türkischen Massaker an den Armeniern nach 1915 offiziell zum Völkermord erklärt. Ankara droht mit Konsequenzen. Kann die Türkei die Amerikaner unter Druck setzen?

Die Türkei ist verärgert. Und das nicht erst seit der Armenien-Resolution des US-Kongresses. Der Auswärtige Ausschuss des Repräsentantenhauses hatte die Vertreibung und Tötung von etwa 1,5 Millionen Armeniern zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der Osttürkei als Völkermord bezeichnet. Seit einiger Zeit schon sind die türkischen Politiker unzufrieden mit der amerikanischen Politik in der Region. Insbesondere im Nordirak.

Nach Auffassung der Türkei haben die USA nicht das notwendige, und zweifelsohne nicht alles in ihrer Macht stehende, getan um bei der Lösung des großen Sicherheitsproblems im Südosten des Landes zu helfen. Und genau dieses wird zunehmend brisanter. Innerhalb von nur zwei Wochen sind bei Kämpfen mit der kurdischen PKK an der Grenze zum Nordirak 20 Soldaten gestorben - so viele wie seit Jahren nicht mehr. In Ankara machten Demonstranten ihrem Unmut vor der US-Botschaft Luft.

In dieser ohnehin anti-amerikanischen Grundstimmung der Bevölkerung war die Kritik aus Ankara an der Kongressresolution harsch. Präsident Abdullah Gül von der islamisch-konservativen AKP wies die Resolution als inakzeptabel zurück, wenig später wurde gar der türkische Botschafter in Washington zurückgerufen - offiziell soll er in Ankara an einwöchigen Gesprächen teilnehmen. Doch zweifelsohne steckt mehr dahinter, Ankara lässt die Muskeln spielen, denn es weiß um die - relative - Abhängigkeit der Amerikaner..

Kann die Türkei die Amerikaner erpressen? Immerhin ist die Türkei ein zuverlässiger Verbündeter des Westens, ein wichtiger Stabilitätsfaktor im instabilen Nahen Osten. Das Land hat nicht zu unterschätzende strategische Bedeutung für den amerikanischen Irakkrieg und die Türkei unterhält auch die zweitgrößte Armee innerhalb der Nato.

Nach Ansicht von Heinz Kramer von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik kann die Resolution also durchaus Schaden anrichten, obwohl die Möglichkeiten der Türkei begrenzt sind. Ankara könnte die amerikanische Luftstützpunkt in Incirlik zumindest für eine gewisse Zeit schließen, beziehungsweise die Flugbewegungen drastisch einschränken. Ebenso könnte sie die Grenzen zum Irak schließen und so die Benzinversorgung der amerikanischen Militärfahrzeuge unterbrechen.

Zumindest kurzfristig würde dies den Irakeinsatz der USA erschweren und insbesondere die Kriegskosten weiter in die Höhe treiben. Logistisch könnten die Amerikaner dennoch darauf reagieren. Laut New York Times wird jenseits des Atlantiks bereits nach Alternativ-Stützpunkten im Nahen Osten gesucht. Und auch in Rumänien haben die Amerikaner bereits begonnen, eine neue Basis aufzubauen.

Zudem könnte die Türkei ihre Drohung, die von Regierung vor wenigen Tagen gebilligt wurde, wahr machen und die Armee im Kampf gegen die PKK im Nordirak einmarschieren lassen. Der Norden des Nachbarlandes gilt bis dato als die sicherste und stabilste Region des Irak, Kämpfe zwischen der türkischen Armee und kurdischen Rebellen könnten dies schnell ändern. Für die US-Regierung, die auch innenpolitisch wegen ihrer Irakpolitik stark unter Druck steht, ist letzteres ein denkbar ungünstiges Szenario. Aber ein durchaus mögliches. Nach Einschätzung Kramers ist der Einmarsch in den Irak „nicht ganz unwahrscheinlich“.

Ob und inwieweit sich die Türkei dazu durchringen kann, beispielsweise die Militärstützpunkte zu schließen, bleibe dagegen fraglich. Denn die Türkei weiß die USA als „wohlgesonnenen Allianzpartner“ zu schätzen.

Sowohl die Türkei, als auch die USA werden durch dieses Knäuel an Konflikten vor schwierige Abwägungsprozesse gestellt. Auch der türkische Ministerpräsident Erdogan steht innenpolitisch durch die säkular-orientieren nationalistischen Kemalisten unter Druck. Diese Tatsache mag ihn auch zu drastischen Schritten verleiten. Besonders nach den blutigen PKK-Angriffen ist der Druck weiter gewachsen, Erdogan wurde in nationalistischen und militaristischen Kreisen offen wegen seiner bisherigen Politik der Mäßigung als Marionette Amerikas verhöhnt.

Dennoch, ganz neu sind diese Drohpotenziale in den amerikanisch-türkischen Beziehung nicht. Bereits vor vier Jahren gab es eine ähnliche Krise, die sich auch wieder eingerenkt hat. Am 1. März 2003 gab es in der Nationalversammlung in Ankara keine ausreichende Mehrheit für den Wunsch Washingtons auf Stationierung von 62.000 amerikanischen Soldaten in der Türkei in Vorbereitung der Irak-Invasion.

Angesichts dessen ist die Befürchtung einiger Experten, es drohe ein Ende der Nato sicherlich übertrieben. Das was geschieht, sei momentan nichts anderes als ein Pokerspiel. Ein ganz normaler Droh- und Bargaining-Prozess, sagt der Wissenschaftler Kramer. Der allerdings am Ende langfristig eher der Türkei schadet als den USA.

Quelle: www.zeit.de ... »

12.10.2007 1193
Diplomatische Krise zwischen Türkei und USA - Ende der militärischen Beziehungen?

Der Streit zwischen den USA und der Türkei über die Bewertung der Massaker an den Armeniern während des ersten Weltkrieges kommt für Präsident Bush zum ungelegensten Zeitpunkt. Und er könnte dramatische Folgen haben für die USA und die Nato.

Von Klaus Kastan, BR-Hörfunkstudio Washington

Als gestern die Nachricht bekannt wurde, dass die Türkei ihren Botschafter aus Washington zu Beratungen nach Ankara zurückbeordert hat, stand das Telefon bei Soner Cagaptay nicht mehr still. Der gebürtige Türke mit amerikanischer Staatsangehörigkeit ist einer der Direktoren des renommierten Thinktanks "Washington Institute for Near East Policy" – und gestern war seine Einschätzung vor allem bei Politikern besonders gefragt.

Der Türkei-Experte hielt sich dann auch mit seiner Meinung zu der Armenier-Resolution, die vom Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses verabschiedeten wurde, nicht zurück. Die Konsequenz der Entscheidung könnte schwerwiegende Folgen haben. "Es gibt die bisher noch nicht bestätigte Nachricht, dass die Türkei die militärischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten aussetzen wollen. Das sind ganz entscheidende Entwicklungen", sagte Capaptay. "Ich habe auch mit einigen Militärexperten gesprochen, die der Meinung sind, dass dies dann auch das Ende der Nato bedeuten könnte."

"Schuss wird nach hinten losgehen"

Auch wenn die Armenier-Resolution keine bindende Wirkung auf die amerikanische Politik hat, für die türkisch-amerikanischen Beziehungen wird sich die Entschließung negativ auswirken – vor allem auch dann, wenn das Plenum des Parlaments sich demnächst dem Votum des Ausschusses anschließen sollte. "Dies ist wirklich der unglücklichste Moment, zu dem der Ausschuss über dieses Thema abstimmen konnte – denn das Votum kommt zu einer Zeit, in der die amerikanische Außenpolitik 100 Prozent ihrer Energie für zwei Länder verwendet: Für den Irak und den Iran. Die Türkei ist das einzige Land und natürlich auch das einzige Nato-Mitglied, das Grenzen zu diesen beiden Ländern hat", erklärte Capaptay. Diese Resolution verletze einen wichtigen Nato-Partner. Aus der Perspektive amerikanischer Außenpolitik werde dieser Schuss nach hinten losgehen.
Warum jetzt eine solche Resolution?

Unklar ist, warum der Auswärtige Ausschuss des Repräsentantenhauses ausgerechnet jetzt die Türkei-kritische Resolution verabschiedet hat, in der der Tod von hunderttausenden von Armenier in den Jahren 1915 und 1916 als von den Türken verursachter Völkermord angeprangert wird.

Eine Vermutung: Die Demokraten wollten damit Sand in das Getriebe des amerikanischen Irak-Kriegs streuen. Wohl auch deshalb hat Präsident Bush noch am Mittwoch eindringlich vor der Resolution gewarnt: "Wir beschädigen damit unsere Beziehungen zu einem ganz wichtigen Allierten in der Nato und im weltweiten Kampf gegen den Terror", sagte der Präsident.

Ohne die Türkei kein Wasser für US-Soldaten im Irak

Nicht nur Bush weiß: Ohne Ankara wäre der Irak-Krieg so nicht möglich. Die USA nutzen die Türkei als Luftwaffenstützpunkt. Und außerdem: 70 Prozent der Lebensmittel-Lieferungen für die über 160.000 Soldaten in dem Kriegsgebiet kommen täglich mit 3000 Lastwagen über die türkisch-irakische Grenze. "Egal, ob man Truppen aus dem Irak abziehen möchte oder ob man mehr Soldaten in den Irak schicken will, egal welche Strategie sie dort also verfolgen – sie können das nicht ohne die Türkei machen", sagte Cagaptay: "In anderen Worten ausgedrückt: Ohne die Türkei hätten die amerikanischen Soldaten im Irak kein Wasser zum Trinken."

Quelle: www.tagesschau.de ... »

12.10.2007 1192
Olası Türk misillemesine karşı ABD planı

ABD ordusu, Ermeni tasarısının geçmesinin ardından, Türkiye'nin, “olası” misillemesine hazırlanıyor. ABD Habur Sınır Kapısı’nın kapatılması ve İncirlik Üssü’nün kaybedilmesi durumunda, lojistik faaliyetlerini başka ülkelere kaydırmanın hesabını yapıyor.

Pentagon, Ermeni tasarısının Amerikan Temsilciler Meclisi Dış İlişkiler Komitesi’nde kabul edilmesiyle birlikte, Türkiye'nin lojistik desteğini çekmesi olasılığına karşı alternatif arayışlarına girdi.

Amerikan ordusunun en büyük endişesi, Habur Sınır Kapısı ve İncirlik Üssü’nün kapatılması.

The New York Times gazetesine konuşan, adı açıklanmayan askeri yetkililer, “B- planımız hazır” iddiasında.

Habere göre, tehditler gerçek olur Habur ve İncirlik kapatılırsa, ABD’nin lojistik faaliyetleri Ürdün, Kuveyt ve Irak'ın Basra Körfezi'ndeki limanı Umm Kasır'a kayacak.

Ancak yetkililer, bu bölgeler hazır hale gelinceye kadar Irak'taki operasyonların kısa dönem için de olsa, etkilenebileceğini söyledi.

Gazete, 1 Mart Tezkeresi’nin geçmediğini hatırlatarak, Türkiye'nin lojistik destek konusunda ABD'ye daha önce de darbe vurduğunu yazdı.

Irak'taki Amerikan kuvvetlerinin komutanı David Petraeus da Türkiye'nin verdiği desteğin önemini vurguladı.

Petraeus “Habur Sınır Kapısı üzerinden gelen yoğun mal nakliyatının olumsuz etkilenmesinden kaygı duyuyoruz. Umarız nakliyat sürer” açıklamasında bulundu.

ABD Savunma Bakanı Robert Gates de, tasarının kabul edildiği gün söylediklerini tekrarladı:

Gates “Bu müttefik, Irak'taki operasyonlarımız açısından bizim için çok önemli. Irak'a Amerikalı askerler için giden kargonun yüzde 70'i Türkiye üzerinden geçiyor. Birliklerimiz için gerekli yakıtın yüzde 30'u Irak'a Türkiye üzerinden geliyor. Pusuya karşı korumalı zırhlı araçların yüzde 95'i de Irak'a Türkiye üzerinden hava yolu ile gönderiliyor. Bu yüzden bu kararın geçmesinin sonuçları bizim için son derece ciddi olacaktır” dedi.

Amerikan yönetimi kasım ayı içinde Temsilciler Meclisi Genel Kurulu’na getirilmesi planlanan tasarının geçmemesi için çabalarını sürdürme sözü verdi.

ERMENİ TASARISINA KOMİTE ONAYI

Ermeni soykırımı iddiaları ile ilgili tasarı ABD Kongresi'nin alt kanadı Temsilciler Meclisi Dış İlişkiler Komitesi'nde 10 Ekim'de 21'e karşı 27 oyla kabul edildi.

Tasarının Genel Kurul'a aktarımı Temsilciler Meclisi Başkanı Nancy Pelosi tarafından yapılacak.

Tasarının bağlayıcılığı bulunmuyor, ancak Beyaz Saray, tasarının geçmesi halinde Türkiye'nin yaptırım uygulamasından ve Irak'taki Amerikan askerlerinin çeşitli sorunlarla karşılaşmasından endişe ediyor.

Bu nedenle, komitedeki oylama öncesinde de Bush yönetiminden "tasarıyı veto edin" çağrısı yapıldı. Ancak yönetimin bu çağrıları ve Türk parlamenter heyetinin Washington'daki temasları karşılık bulmadı.

Kaynak: www.cnnturk.com ... »

12.10.2007 1191
Vatikan’dan Müslümanlara olumlu yanıt

Vatikan, 138 Müslüman akademisyenin Papa’ya yazdığı mektubu olumlu olarak niteledi. Kardinal Tauran, Vatikan Radyosu’ndan “Bu son derece ilginç, polemikten uzak, cesaret verici bir mektup” dedi, mektubu tüm Hristiyan liderlere gönderdiklerini açıkladı.

AA

VATİKAN - Roma Katolik Kilisesinin ruhani lideri Papa 16. Benediktus’a hitaben 138 Müslüman akademisyen ve alim tarafından yazılan mektup, Vatikan tarafından “olumlu” ve “cesaret verici” olarak nitelendi. Dünya barışı için iki din arasındaki ilişkilerin iyileştirilmesi çağrısı yapılan mektuba yanıt, Papalık Dinlerarası Diyalog Kurulu (PDDK) Başkanı Kardinal Jean-Louis Tauran’dan geldi. Tauran, Vatikan Radyosu’na verdiği demeçte, Müslüman akademisyenlerin mektubuyla ilgili olarak, bugünün dünyasında Müslümanların da Hristiyanların da, “Senin için Tanrı, senin yaşamında gerçekten tek midir” sorusuna yanıt aramak durumunda olduğunu da söyledi.

Kardinal Jean-Louis Tauran, mektup için şunları söyledi: “Bu, son derece cesaret verici bir sinyal. Zira iyiniyet ve diyalogla, önyargıların aşılabileceğini göstermektedir. Bu diyalog konusuna manevi bir yaklaşımdır. Bunu, maneviyat diyaloğu olarak da adlandırabilirim.”

ESKİ AHİT VE YENİ AHİT’TEN ALINTILAR VAR

Mektupta Kitab-ı Mukaddes’in Eski Ahit ve Yeni Ahit bölümlerinden alıntılara yer verildiğine de dikkati çeken Kardinal Tauran, “Mektubun son derece ilginç bir belge olduğunu söyleyebilirim. Zira hem Sünni, hem Şii Müslümanların kaleme aldığı yeni bir belge. Hem Eski Ahit’ten, hem Yeni Ahit’ten çok sayıda alıntı eşliğinde, polemikten uzak bir belge” diye konuştu.

TANRI’YI VE KOMŞULARIMIZI SEVMELİYİZ

PDDK Başkanı Tauran, din ile şiddet arasına mesafe konulabilmesi için dini liderlerin ne yapmaları gerektiğine ilişkin soruyu yanıtlarken, kendilerine bağlı olanları üç kanaati paylaşmaya davet etmeleri gerektiğini söyledi. Tauran bu üç kanaati şöyle açıkladı: “Tanrı tektir; Tanrı bizi sevmektedir ve bizim de bu Tanrı’yı sevmemiz lazımdır; Tanrı bizleri komşularımızı da sevmeye çağırmaktadır.”

Kardinal Tauran, PDDK Başkanı sıfatıyla yayımladığı geleneksel Ramazan mesajında da, din özgürlüğünün önemine değinerek, Müslümanlara terörizmden uzak durmaları çağrısında bulunmuştu.

MEKTUP DİĞER HRİSTİYAN LİDERLERİNE DE GÖNDERİLDİ

Bu arada Ürdün’deki Al-i Beyt Enstitüsü öncülüğünde hazırlanan ve muhtelif ülkelerden 138 Müslüman akademisyenin imzasını taşıyan mektubun, Papa 16. Benediktus’un yanı sıra Fener Rum Patriği Bartholomeos, Anglikan Kilisesi lideri Rowan Williams başta olmak üzere, Protestanlar da dahil dünyadaki muhtelif Hristiyan cemaatlerinin liderlerine de gönderildiği öğrenildi.

“Dünyanın geleceği, Müslümanlar ile Hristiyanlar arasındaki barışa bağlıdır” ifadesi eşliğinde iki din arasında barışçıl bir ilişki tesis edilmesi çağrısının yapıldığı, Hazreti Muhammed’e Allah tarafından iletilen doğruların, Hıristiyan ve Yahudi peygamberlere anlatılanlarla aynı olduğu vurgulanan mektupta Türkiye’den de Prof. Ali Özek’in imzası bulunuyor.

PAPA’YA PROTESTO MEKTUBUNUN YILDÖNÜMÜNDE

Al-i Beyt Enstitüsü, 2006’nın ekim ayında Papa 16. Benediktus’a hitaben, çeşitli ülkelerden 38 akademisyenin imzaladığı bir mektupla dikkati çekmişti.

16. Benediktus’un 2006’nın eylül ayında Regensburg’da İslam’ı şiddetle özdeşleştirmesine kibar bir yanıt niteliği taşıyan ilk mektupta, İslam’ın bir barış dini olduğunun altı çizilmişti. Al-i Beyt Enstitüsü’nün Papa 16. Benediktus’a seslendiği ikinci mektubu, ilk mektubun yıldönümünde yayımlaması dikkati çekti.

Kaynak: www.ntvmsnbc.com ... »
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