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11.07.2007 814
Ruslar Antalya'daki otelleri kapattı, Avrupalı kapıda kaldı

Rus turistlerin erken rezervasyonla Antalya ve çevresindeki otelleri doldurduğunu söyleyen OTI Group Başkanı Ayhan Bektaş, "Geç gelen Avrupalı ve Alman turistler kapıda kaldı. Rusya pazarında yüzde 30-35 civarında büyüme var. Avrupa pazarı ise sabit kaldı" dedi.

Bektaş, Rusya'nın turizmde büyük potansiyeli olduğunu belirterek şöyle konuştu: "Rusya'dan sadece bir bölgeden değil, artık 18-20 şehirden turist çekiyoruz. Türkiye pazarı Rus turistler için opsiyon olarak çok uygun fiyatlar sunuyor. Orada aktif olarak 7-8 tur operatörümüz var Ruslarla işbirliği içinde çalışan.
Şimdi temmuz dahil yaz döneminde Ruslar blok olarak oda kapatmış durumdalar. Sezon çok iyi gittiği için artık son dakika satışları eskisi kadar gündemde değil."

Türkiye'nin Belek'te yeni yapılan çok önemli tesislerle sezona girdiğini söyleyen Bektaş, "Acentamız Coral'in paketlerinde geçen yıla göre yüzde 15- 18 arasında fiyat artışı oldu. Türkiye de fiyat dengesi yerine geliyor. Türkiye ucuz olmaktan çıkıyor. Türkiye'nin aşama aşama ucuz ülke durumundan çıkıp hakettiği yere gelmesi önemlidir. Türkiye'nin turizm geliri 2006'nın üzerinde olacak. Ancak 2005'i yakalayacağımızı sanmıyorum" dedi.

Kaynak: www.milliyet.com.tr ... »

11.07.2007 813
Ermenileri bırak sen Cezayir'e bak

Türkiye'yi sokmak istediği Akdeniz Birliği'ni görüşmek için gittiği Cezayir'de, Fransa sömürgesinde ölen 1.5 milyon kişi hatırlatılınca 'Geleceğe odaklanmalıyız' dedi..

Fransa Cumhurbaşkanı Nicolas Sarkozy, Türkiye'nin Avrupa Birliği'ne (AB) üye olmasını istemiyor. Alternatif olarak önerdiği Akdeniz Birliği'ni (diğer AB) kurmak için ilk adımı dün attı. Türkiye'nin asıl AB'den vazgeçip diğer 'AB'nin başına geçmesini öneren Sarko, kurmak istediği Akdeniz Birliği'nin diğer olası üyelerinden Cezayir'e gitti. Fransa'nın 132 yıllık sömürgesi olan ülkeye ziyaretinde yine "özür" tartışması gündeme geldi. Yani verilen 8 yıllık bağımsızlık savaşında yaşanan ölümlerden dolayı Fransa'nın özür dilemesi gerektiği tartışması...

'GÜNAH ÇIKARMA'

Türkiye'den geçmişiyle barışması ve Ermeni soykırımını kabul etmesini isteyen Sarko, konu kendileri olunca 180 derece çark etti. Cezayir'de yayımlanan El Vatan gazetesine verdiği röportajda "Halklar liderlerinden her şeyi bir kenara bırakıp geçmişte yapılan hatalardan dolayı dövünmelerini beklemiyor. Geleceğe odaklanmalıyız" dedi. 132 yıllık Fransa hakimiyetinde çok acı çekildiğini ve çok adaletsizlikler olduğunu söyleyen Sarko, "Gerçeklerin kabul edilmesinden yanayım. Ancak günah çıkarmaktan değil. Bu bir dini kavramdır ki buna da devletler arasında yer yoktur" diye konuştu.

TUNUS'A DA GİDECEK

1954-1962 yılları arasında Fransa'ya karşı verdikleri bağımsızlık savaşında 1.5 milyon Cezayirli hayatını kaybetti. Yıllardır süregelen "özür dileme" tartışması yüzünden iki ülke arasındaki dostluk anlaşması da askıda bekletiliyor. 2005'te Fransa meclisi "özellikle denizaşırı ülkelerdeki Fransa varlığının o ülkelerdeki olumlu role" atıfta bulunan bir yasa kabul etti. Bu adım ikili ilişkileri daha da çıkmaza soktu. İlişkiler düzeltmek için Sarko ilk adımı dünkü ziyaretle attı. Fransız liderin, Akdeniz Birliği'ni konuşmak için sonraki durağı Tunus.

Kaynak: wwww.sabah.com.tr ... »

10.07.2007 812
Vor dem Islamgipfel - Verbände und Bundesregierung unversöhnlich

Mehrere islamische Gruppierungen drohen weiter damit, den Gipfel am Donnerstag zu boykottieren. Sie verlangen eine Stellungnahme der Bundesregierung zum neuen Zuwanderungsrecht. Die Migrationsbeauftragte findet das unangebracht. Sie fordert von den Zuwanderern mehr Engagement.

Mehrere Islam-Verbände stellen weiter ihre Teilnahme am zweiten Integrationsgipfel im Kanzleramt in Frage. Der Dialogbeauftragte der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Bekir Alboga, forderte im „Tagesspiegel“ ein klärendes Wort der Bundesregierung zur Zuwanderungsreform. Gegebenenfalls werde erst am Donnerstagmorgen über eine Teilnahme am dann stattfindenden Gipfel entschieden, so Alboga. Alboga kritisiert, die vom Bundesrat am Freitag gebilligte Zuwanderungs-Novelle schaffe innerhalb der deutschen Gesellschaft „Parallelschichten“.

Aiman Mazyek, der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, kritisierte, die Gesetzesnovelle missachte den Grundsatz der Gleichheit. So werde die Familienzusammenführung verschärft, wenn die Ehepartner nicht aus bestimmten westlichen Ländern stammten. „Das steht im Widerspruch zu unserer Verfassung und kann kein Demokrat gutheißen“, sagte Mazyek dem „Tagesspiegel“. Der Zentralrat der Muslime nimmt selbst nicht am Integrationsgipfel teil.

Der Leiter des Essener Zentrums für Türkeistudien, Faruk Sen, nannte das novellierte Zuwanderungsrecht unvereinbar mit der Zielsetzung der Integration: Es gehe offenbar nicht mehr um die Befähigung der Menschen zur aktiven Integration, sondern um Ausgrenzung, sagte er mit Blick auf die Regelung zum Erwerb deutscher Sprachkenntnisse vor der Einreise von Ehepartnern.

Die Migrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) äußerte in der „Berliner Zeitung“ erneut ihr Unverständnis für die Drohung einzelner Verbände, dem Gipfel fernzubleiben. Böhmer forderte die Zuwanderer zugleich zu stärkerem Engagement in Politik und Gesellschaft auf. „Die Integration geht jedenfalls weiter, auch wenn einige Verbände jetzt aussteigen sollten“, betonte Böhmer.

Syran Ates sieht "typischen Rassismus-Reflex"

Unterstützung bekommt sie aus ihrer Partei. Die CDU forderte alle beteiligten türkischen Verbände zur Teilnahme auf. Der Gipfel lebe davon, „dass man miteinander redet, im Dialog steht und am Schluss auch zu gemeinsamen Vereinbarungen kommt“, sagte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla. Allerdings kritisiert auch die Islam-Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Lale Akgün, die Verschärfung der Zuwanderungsregelungen. Der Nachweis einfacher Deutschkenntnisse für nachziehende Partner sei für Menschen „in den ländlich abgeschnittenen Gegenden der Türkei“ unmöglich, sagte Akgün im WDR. Die türkischstämmige Frauenrechtlerin Seyran Ates verteidigte hingegen das geplante Treffen im Kanzleramt. Die Reaktion sei „der typische Rassismus-Reflex, in den viele Verbände zurückfallen, wenn es um staatliches Handeln in Zuwanderungsfragen geht“, sagte Ates dem Tagesspiegel. Das Zuwanderungsgesetz trage dazu bei, die Rechte muslimischer Frauen in Deutschland zu stärken.

Quelle: www.welt.de ... »

10.07.2007 811
MERKELS INTEGRATIONSGIPFEL - Türkische Verbände stellen Ultimatum

Von Barbara Hans

Die Forderungen der türkischen Vereinigungen sind eindeutig: Entweder die Bundesregierung ist zu einer Änderung des Zuwanderungsgesetzes bereit - oder die Migrantenverbände nehmen nicht am Integrationsgipfel teil. Beim Protest geht es vor allem um eins: verletzte Gefühle.

Berlin - "Es geht um die Zukunft der Bundesrepublik Deutschland, um unsere neue Heimat." Mit pathetischen Worten leitete der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, die Kritik der türkischen Verbände am Zuwanderungsgesetz ein. Das Gesetz sei "ethnisch diskriminierend", "verfassungswidrig", es "messe mit zweierlei Maß", sagte er in Berlin in der Bundespressekonferenz.

Am Integrationsgipfel, der in weniger als 48 Stunden beginnen wird, wollen die Verbände deshalb nur teilnehmen, wenn sich die Bundesregierung zu Änderungen des Zuwanderungsgesetzes bereit erklärt. Außerdem fordern die Verbände Bundespräsident Horst Köhler heute in einem Brief auf, das am Freitag vom Bundesrat verabschiedete Gesetz nicht zu unterzeichnen. "Er sollte das Gesetz zurückschicken an den Bundestag", sagte Kolat.

Von der Regierung erwarte man ein "eindeutiges Signal" der Gesprächsbereitschaft. "Wir brauchen eine eindeutige Zusage. Kanzlerin Merkel muss die Angelegenheit zur Chefsache machen." Das weitere Vorgehen: Nur wenn Merkel bereit ist, über Veränderungen des Gesetzes zu reden, wollen die vier größten türkischen Verbände am Donnerstag zwischen 11 und 12 Uhr am Vorgespräch mit der Kanzlerin, Innenminister Wolfgang Schäuble und der Integrationsbeauftragten Maria Böhmer teilnehmen. Mehr noch: Nur wenn es dort eine feste Zusage für eine Gesetzesänderung gibt, werden die Verbände beim Integrationsgipfel dabei sein.

Die Bevorzugung von Helga und Horst

Das neue Gesetz verschärft das seit zwei Jahren geltende Zuwanderungsrecht: Es sieht neben strengeren Auflagen für die Familienzusammenführung auch Strafen vor, falls Integrationsmaßnahmen verweigert werden.


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Dienstag, 10. Juli 2007
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Armenischer Aufstand (pdf)

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Muhtar
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Quelle: www.spiegel.de ... »

10.07.2007 810
Fronten vor Integrationsgipfel verhärten sich

Berlin - Vor dem zweiten Integrationsgipfel haben sich die Fronten zwischen Bundesregierung und türkischen Verbänden verhärtet. Mehrere Verbände stellten am Dienstag Bedingungen für eine Teilnahme an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Zugleich forderten sie in Berlin Bundespräsident Horst Köhler auf, das neue Zuwanderungsrecht nicht zu unterzeichnen.
Das Kanzleramt lehnte die Vorbedingungen ab, mahnte zur Teilnahme am Gipfel und warnte vor einem "Selbstboykott der Verbände". Der Bundesausländerbeirat rief zum Boykott auf. Ein Jahr nach dem ersten Gipfel im Kanzleramt soll dort nun ein Nationaler Integrationsplan mit zahlreichen Selbstverpflichtungen von Regierung und Verbänden verabschiedet werden.

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, sagte, die Verbände wollten über ihre Teilnahme erst unmittelbar vor dem Gipfel am Donnerstag entscheiden. Merkel müsse zum Vorgespräch eine "eindeutige Zusage" für Änderungen am neuen Zuwanderungsrecht geben. Er sprach von "eindeutig menschenrechtsverletzenden, diskriminierenden Inhalten" und verwies auf die Regelungen zum Ehepartnernachzug und zu verbindlichen Sprachkenntnissen. Diese Kritik trügen alle bundesweit in Deutschland tätigen türkischen Organisationen einstimmig.

Regierung lehnt Vorbedingungen ab

Die Bundesregierung lehnte die Bedingungen der Verbände ab. Vorbedingungen seien "nicht der richtige Weg", so die Integrationsbeauftragte, Staatsministerin Maria Böhmer (CDU). Die Verbände sollten die "einmalige Gelegenheit" zum Gespräch mit Merkel beim Gipfel nutzen. Böhmer mahnte, die 2,5 Millionen türkeistämmigen Migranten hätten nichts von einem "Selbstboykott der Verbände". Nur weiterer Dialog könne Probleme lösen.

Mit Blick auf die Novellierung des Zuwanderungsrechts betonte Böhmer, dieses sei angesichts von bestehenden Missständen und Integrationsdefiziten erlassen worden und solle diese beseitigen. Das Innenministerium wollte sich zur Kritik an dem Gesetz und an Minister Wolfgang Schäuble (CDU) nicht äußern.

An der Pressekonferenz der Verbände nahmen entgegen der Ankündigung der Dialogbeauftragte des türkisch-islamischen Verbandes Ditib, Bekir Alboga, und der Vorsitzende des Rates der Türkischstämmingen Staatsbürger (RTS), Yasar Bilgin, nicht teil, wie es hieß aus Krankheitsgründen. Ditib und RTS gehören jedoch mit anderen Organisationen zu den Unterzeichnern der Presseerklärung. Alboga hatte als erster mit dem Fernbleiben vom Integrationsgipfel gedroht.

"Emotionaler Bruch" mit der Bundesrepublik

Ahmet Ünalan, stellvertretender RTS-Vorsitzender, sagte, die Reform des Zuwanderungsrechts habe bei vielen Türken in Deutschland einen "emotionalen Bruch" gegenüber "ihrem Heimatland, der Bundesrepublik" ausgelöst und werde soziale und psychologische Folgen haben.

TGD-Chef Kolat wollte sein Vorgehen nicht als Erpressung bewertet wissen. Es gebe jetzt die Möglichkeit, "endlich mal über das Gesetz" und seine Tücken zu sprechen. Bei der Experten-Anhörung des Bundestages habe die Meinung der Verbände kein Gehör gefunden. Kolat wörtlich: "Der Dialog ist durch das Gesetz gebrochen worden, nicht von unserer Seite."

Der Vorsitzende des Bundesausländerbeirats sagte, eine Teilnahme der Migrantenverbände am Gipfel würde Masochismus bedeuten. Mit der Novellierung des Zuwanderungsgesetzes sei ihnen "auf den Kopf geschlagen" worden, sagte der Vorsitzende Memet Kilic im Südwestrundfunk (SWR). Er lehnte die Forderung nach Deutschkenntnissen bei Zuwanderern strikt ab. Sie verstoße Grundgesetz und die europäische Menschenrechtskonvention. (kna)

Quelle: www.ksta.de ... »
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