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30.09.2006 9
POFALLA SIEHT MUSLIME ALS HAUPTVERURSACHER RELIGIöSER GEWALT

Religöse Gewalt gehe heute fast ausschliesslich von Muslimen aus, meint Ronald Pofalla. Der CDU-Generalsekretär fordert von der Gesellschaft mehr Einsatz für christlich geprägte westliche Werte. Es beschwere den Dialog, wenn man von Muslimen als "Ungläubiger" bezeichnet werde.

Zum Diskussionsforum "Ist der Kampf der Kulturen akut und unvermeidbar?" ... >>
Artikel aus www.spiegel.de ... >>

29.09.2006 8
FRANKREICH WILL DIE VERLEUGNUNG DES VERMEINTLICHEN "VÖLKERMORDS AN ARMENIERN" UNTER STRAFE STELLEN

Über ein einen Gesetzesentwurf, der vorsieht, die Verleugnung des vermeintlichen "Völkermords" an Armeniern unter Strafe zu stellen, will das französische Parlament am 12. Oktober debattieren.

Zum Diskussionsforum "Die Türkei und die Armenische Frage" ... >>
Artikel aus www.milliyet.com.tr ... >>

28.09.2006 7
ISLAMKONFERENZ - "ISLAM IST TEIL VON DEUTSCHLAND UND EUROPA. ISLAM IST TEIL UNSERER GEGENWART UND UNSERER ZUKUNFT"

Das Echo auf die gestrige Islamkonferenz in Berlin ist allerseits positiv. Hiermit will die Bundesregierung das Zusammenleben mit den Muslimen in Deutschland auf eine neu Grundlage stellen. Eine längst überfällige Reaktion des Staates auf die Bedürfnisse der Muslime und die Grundlagen für das Zusammenleben von Christen und Muslimen in Deutschland.

Der Bundesinnenminister Schäuble sagte gestern: Der Islam ist nach drei Generationen von Einwanderung "Teil von Deutschland und Europa". Der Islam ist "Teil unserer Gegenwart und unserer Zukunft". Muslime sind in Deutschland "willkommen" und sollten die Chance erhalten, ihre Talente zu entfalten.

Der Start dieses Dialogs ist ein wichtiger Schritt für den Integrationsprozess der Muslime in Deutschland und in Europa, ein Zeichen des Aufbruchs zu einem neuen Miteinander. Der Weg des Zusammengehens wird für beide Seiten nicht einfach sein. Eine andere Alternative als ein friedliches Zusammenwachsen, geprägt von gegenseitiger Anerkennung und Toleranz, haben beide Seiten auch nicht. Christen und Muslime müssen lernen, mehr als in der Vergangenheit, aufeinander zuzugehen, sich als gleichberechtige Partner gegenseitig zu respektieren und voneineder zu lernen. Es darf nicht vergessen werden, dass beide Religionen sich im Wesen nicht viel voneinander unterscheiden.

Dass die rechtstaatlichen Prinzipien auf der Grundlage des Grundgesetzes auch für die Muslime eine Selbstverständlichkeit ist, sollte insbesondere von den unter Verdacht stehenden muslimischen Kreisen ohne Zweifel unter Beweis gestellt werden.

Es darf aber auch seitens der christlichen Seite keineswegs außer acht gelassen werden, dass die überwiegende Mehrheit der hierzulande lebenden Muslime ohnehin verfassungstreu und friedlich sind und dies bereits unter Beweis gestellt haben. Denken Sie z.B. an die Mehrheit der türkischen Bevölkerung, die die laizistischen und säkulären Prinzipien bereits seit über 80 Jahren aus ihrer alten Heimat kennen.

Die deutsche Gesellschaft ist tolerant und demokratisch. Sie bietet allen Menschen, egal welcher Religion und Nationalität eigene Entfaltungsmöglichkeiten. Mögliche Defizite können im Digalog beseitigt werden. Es wäre jedoch fatal und absurd, diese Freiheiten für andere Ideologien auszunutzen. Als Bewohner und Bürger dieses Landes teilen wir alle das gleiche Schicksal; im besseren Falle eine gemeinsame friedvolle und erfolgreiche Zukunft!

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27.09.2006 6
EU-PARLAMENT: ANERKENNUNG DES VERMEINTLICHEN "VöLKERMORDS" AN ARMENIERN IST NICHT VORBEDINGUNG FüR DEN EU-BEITRITT

Heute beschloß das Europäische Parlament, dass eine Anerkennung des vermeintlichen "Völkermords" an Armeniern nicht Vorbedingung für den EU-Beitritt der Türkei ist.

Ein Vorschlag, den EU-Beitritt der Türkei als "priviligierte Partnerschaft" statt Vololmitgliedschaft zu definiern, wurde ebenfalls abgelehnt.

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27.09.2006 5
RUMÄNIEN UND BULGARIEN DÜRFEN DER EUROPÄISCHEN UNION BEITRETEN - OBWOHL ES IN DIESEN LÄNDERN NICHT EINMAL EINE FUNKTIONIERENDE JUSTIZ GIBT

Die EU hat sich damit zwei Probleme mehr aufgehalst.

Für Rumänien und Bulgarien ist es soweit: EU-Kommissar Olli Rehn gibt grünes Licht für den EU-Beitritt 2007. Doch beide Staaten hatten sich das irgendwie anders vorgestellt, mit Hurra-Rufen und Applaus der anderen EU-Mitglieder. Stattdessen werden sie mit viel Skepsis empfangen. Zu Recht.

Die zwei Neulinge verzeichnen zwar hohe Wachstumsraten und bedeutende Auslandsinvestitionen. Dennoch rangiert die Wirtschaftsleistung pro Kopf in beiden Staaten nur bei einem Drittel des EU-Durchschnitts. Aber viel schlimmer ist, dass in Rumänien und Bulgarien die Korruption wuchert, das organisierte Verbrechen stark und die öffentliche Verwaltung schlecht strukturiert ist. Zudem kann weder von einer unabhängigen Justiz noch von einer funktionierenden Lebensmittelaufsicht die Rede sein. Kurzum: Beide Staaten sind noch nicht reif für den Beitritt.

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Artikel aus www.stern.de ... >>
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