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Thursday, 14. December 2017
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17.07.2013 2397
Atatürk’ün En Ýyi 10 Sözü

* Ey Türk Gençliði! Birinci vazifen, Türk istiklâlini, Türk Cumhuriyetini, ilelebet, muhafaza ve müdafaa etmektir.

* Türkiye Cumhuriyeti þeyhler, derviþler, müritler, meczuplar memleketi olamaz. En doðru, en hakiki tarikat, medeniyet tarikatýdýr.

* Geldikleri gibi giderler!

* Medeni olmayan insanlar, medeni olanlarýn ayaklarý altýnda kalmaya mahkumdurlar.

* Sanatsýz kalan bir milletin hayat damarlarýndan biri kopmuþ demektir.

* Türk Milleti baðýmsýz yaþamýþ ve baðýmsýzlýðý varolmalarýnýn yegane koþulu olarak kabul etmiþ cesur insanlarýn torunlarýdýr. Bu millet hiçbir zaman hür olmadan yaþamamýþtýr, yaþayamaz ve yaþamayacaktýr.

* Egemenlik verilmez, alýnýr.

* Egemenlik kayýtsýz ve þartsýz milletindir.

* Ne mutlu Türk’üm diyene!

* Yurtta sulh, cihanda sulh!

Kaynak: galeri.sozcu.com.tr ... »

14.07.2013 2396
Demonstrationen in der Türkei: Erneut Verletzte durch Polizeigewalt

Bei Einsätzen der türkischen Polizei gegen regierungskritische Demonstranten hat es erneut Verletzte gegeben. Sicherheitskräfte setzten Gummigeschosse, Wasserwerfer und Tränengas ein. Viele Touristen in Istanbul flohen verschreckt in Seitenstraßen. AFP
Istanbul - In der Türkei ist die Polizei erneut in mehreren Städten mit Gewalt gegen regierungskritische Demonstranten vorgegangen. In sozialen Netzwerken berichteten Aktivisten von vielen Verletzten. Im südostanatolischen Hatay, in der Hauptstadt Ankara und in Istanbul wurden Kundgebungen von Sicherheitskräften aufgelöst. Wasserwerfer und Reizgas kamen zum Einsatz. In Istanbul wurden auch Gummigeschosse auf Demonstranten abgefeuert.

Blogger riefen im Internet dazu auf, Ärzte zum Kugulupark in Ankara zu schicken. Allein dort sollen etwa hundert Demonstranten verletzt worden sein.
In Istanbul ging die Polizei mit Wasserwerfern, Reizgas und Plastikgeschossen gegen etwa tausend Demonstranten vor, die versuchten, auf den zentralen Taksim-Platz zu gelangen. Vor allem der auf den Platz führende Istiklal-Boulevard versank in einer Wolke von Tränengas. Neben den Demonstranten flohen auch viele Touristen verschreckt in die Seitenstraßen. Die Restaurants und Bars rund um den Taksim-Platz sind vor allem an Wochenenden beliebt.

"Provokateure und Putschbefürworter"

Auf Fotos, die der türkische Fernsehsender Ulus TV auf Facebook veröffentlichte, waren mit Holzknüppeln bewaffnete Männer zu sehen, die in der Nähe des Taksim-Platzes Journalisten und Demonstranten angriffen. Dabei handelte es sich vermutlich um Unterstützer von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Der konservative Regierungschef und einige Minister seines Kabinetts hatten in den vergangenen Wochen mehrfach Demonstranten und Journalisten als "Provokateure und Putschbefürworter" bezeichnet.

Hintergrund der Demonstrationen war die Verhaftung prominenter Aktivisten. Den mittlerweile wieder freigelassenen Demonstranten drohen Prozesse wegen angeblicher Gründung einer terroristischen Vereinigung.
Nach ihrer Freilassung hatten die Aktivisten von Misshandlungen durch die Polizei berichtet. Die Präsidentin der Istanbuler Architektenkammer, Mücella Yapici, erklärte am Freitag, sie habe sich in Untersuchungshaft einer demütigenden Leibesvisitation unterziehen müssen, und die Polizei habe der Diabetikerin ihre lebenswichtigen Medikamente erst nach Stunden zurückgegeben.

Die landesweiten Proteste hatten sich Ende Mai an Regierungsplänen entzündet, den Gezi-Park am Taksim-Platz zu bebauen. Bei den wochenlangen Demonstrationen war die Polizei mit aller Härte eingeschritten. Vier Demonstranten und ein Polizist kamen bei den Zusammenstößen ums Leben, zudem wurden rund 8000 Menschen verletzt. Nach Schätzungen der Polizei hatten sich 2,5 Millionen Menschen in 80 türkischen Städten an den Demonstrationen beteiligt, die sich inzwischen vor allem gegen den autoritären Regierungsstil der Erdogan-Regierung wenden.

rls/dpa

Quelle: www.spiegel.de ... »

14.07.2013 2395
Von: http://images.ze
TÜRKEI - Erdoðan hat kaum Alternativen

Ein Demonstrant in Ankara wird von einem Wasserwerfer getroffen (Archiv). © Dado Ruvic/Reuters
Der türkische Premier polarisiert die Gesellschaft. Doch politische Stabilität erhält die Türkei nur durch mehr Demokratie, schreibt Yaþar Aydýn im Gastbeitrag.

Der aktuelle politische Konflikt in der Türkei ist keinesfalls beigelegt, auch wenn es momentan nicht nach einer weiteren Eskalation der Gewalt aussieht. Eine sachliche Aufarbeitung der Ereignisse durch die Der aktuelle politische Konflikt in der Türkei ist keinesfalls beigelegt, auch wenn es momentan nicht nach einer weiteren Eskalation der Gewalt aussieht. Eine sachliche Aufarbeitung der Ereignisse durch die Regierung und Zugeständnisse an die Opposition sind nicht in Sicht. Der türkische Premier Erdoðan sieht bei den Protestaktionen weiterhin "ausländische Mächte" am Werk, geißelt die "internen Agenten" und verteidigt das rabiate Vorgehen der Polizeikräfte.

Anstatt auf die Protestbewegung zuzugehen, den Demokratisierungskurs wieder aufzunehmen und auf die Forderungen von Opposition und Minderheiten einzugehen, erwägt die Regierung im Gegenteil eine stärkere Kontrolle der sozialen Medien und setzt weiterhin Journalisten unter Druck. Protestler befürchten, verfolgt und verhaftet zu werden.

Die zentrale Forderung weiter Teile der Opposition nach Herabsetzung der Zehnprozenthürde für den Einzug in das Parlament wies Erdoðan zurück. Auch der Hauptforderung der kurdischen Minderheit nach Schulunterricht in kurdischer Sprache erteilte er eine Absage. Damit läuft der Premier Gefahr, neben den Protagonisten der Protestbewegung auch jenen Teil der Kurden vor den Kopf zu stoßen, der ihn bislang noch unterstützt hatte.

Erdoðan hat die soft power der Türkei beschädigt

Wenngleich noch immer ein Großteil der Bevölkerung hinter Erdoðan steht, ist sein Führungsstil selbst in der AKP (Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung) nicht mehr unangefochten. Kritik kam nicht nur von AKP-Abgeordneten, sondern auch von Vizepräsident Arýnç und Staatspräsident Gül. Die Polizeigewalt habe das in zehn Jahren mühevoll erworbene Ansehen der Türkei in zehn Tagen zerstört, bedauerte der Staatspräsident.

Das könnte Erdoðan zum Verhängnis werden, denn er hat mit seinem polarisierenden Politikstil und "Krisenmanagement" nicht nur seine Glaubwürdigkeit und den sozialen Frieden aufs Spiel gesetzt, sondern auch die soft power der Türkei beschädigt, die ein wichtiges außenpolitisches Instrumentarium war. Soft power, die Fähigkeit der Einflussnahme durch die Attraktivität der Türkei, fußte auf der positiven Wirtschaftsleistung, der EU-Beitrittsperspektive, der Vereinbarkeit von Islam und Demokratie sowie der als konstruktiv wahrgenommenen Vermittlerrolle zwischen den Konfliktparteien im Nahen Osten.

Der türkische Premier steht vor zwei Alternativen: Die erste ist die Fortsetzung seiner bisherigen Politik, die auf Machterhalt abzielt und dabei weiterhin auf die Polarisierung der Gesellschaft entlang kultureller Linien setzt. Die zweite ist die Fortsetzung der Demokratisierung, die Weiterführung der Verhandlungen mit den Kurden und ein aufrichtiges Zugehen auf säkular-liberale Bevölkerungsteile und Aleviten, die sich maßgeblich an den Protesten beteiligt haben.

Wirtschaftswachstum braucht individuelle Freiheiten

Die erste Alternative birgt das Risiko einer politischen Destabilisierung, der Verstärkung autoritärer Strukturen und Institutionen sowie eines schwindenden Vertrauens in die türkische Politik und Wirtschaft bei Partnerstaaten und ausländischen Investoren. Stillstand in den EU-Beitrittsverhandlungen, Rückgang des Tourismus, Kapitalflucht, Verschärfung des Kurdenproblems und Spannungen mit den Nachbarstaaten wären mögliche Folgen. Kommt die Regierung vom Pfad der Demokratie ab, wird die Türkei ihre stabilisierende Wirkung in der Region verlieren, und die Erfolgsaussichten einer proaktiven Außenpolitik werden sich deutlich verringern.

Würde Erdoðan hingegen die zweite Alternative wählen und auf Opposition und Protestbewegung eingehen, könnte er seine Glaubwürdigkeit bei den nationalistisch-konservativen Massen verlieren, die er in den letzten Wochen gegen diese Gruppen aufgebracht hat. Zudem ist es fragwürdig, ob Erdoðan die säkular-liberalen Bevölkerungsteile und Aleviten für einen Dialog gewinnen kann, nachdem er so stark gegen sie polemisiert hat.

Kein Rückfall in die Instabilität der neunziger Jahre

Dennoch wird Erdoðan aufgrund außen- und wirtschaftspolitischer Ambitionen der AKP-Regierung nichts anderes übrig bleiben, als den Pfad der Demokratisierung zu beschreiten. Denn abgesehen davon, dass die Proteste das Bedürfnis der neuen Mittelschicht nach mehr Demokratie, Bürgerrechten und Freiheit zum Ausdruck gebracht haben, sprechen auch wirtschaftliche Gründe für eine Demokratisierung. Wie der Ökonom Daron Acemoðlu ausgeführt hat, müssen mit einem Wirtschaftswachstum, wie es die Türkei zurzeit erlebt, auch individuelle Freiheiten und Rechte zunehmen, um unternehmerische Kreativität zu fördern. Andernfalls droht ein ökonomischer Rückschritt.

Darüber hinaus muss das Land der Tatsache Rechnung tragen, dass seine Wirtschaft heute stark in das internationale Wirtschaftssystem integriert und die türkische Gesellschaft durch zahlreiche transnationale Netzwerke, Migration und Tourismus mit Europa verflochten ist. Wird ausländischen Investoren, Zuwanderern und Touristen kein sicherer Rechtsrahmen geboten, bleiben sie fern.

Einen Rückfall in die Instabilität der neunziger Jahre können sich weder die politische Klasse noch die AKP-nahe Unternehmerschicht leisten. Sollte Erdoðan seinen Konfrontationskurs fortsetzen und damit die wirtschafts- und außenpolitischen Ambitionen der Regierung gefährden, werden sie seiner Macht Grenzen setzen.

Quelle: www.zeit.de ... »

14.07.2013 2394
PROTESTE GEGEN ERDOGAN - Türkische Polizei geht mit Gewalt gegen Demonstranten vor

Ein Demonstrant in Istanbul schützt sich mit einer Gasmaske gegen Tränengas. © Umit Bektas/Reuters
Wasserwerfer, Reizgas und Plastikgeschosse: Die Polizei hat erneut in mehreren türkischen Städten Proteste gewaltsam aufgelöst. Aktivisten melden viele Verletzte.

Bei Demonstrationen in der Türkei sind erneut zahlreiche Aktivisten verletzt worden. Die Polizei setzte offenbar Wasserwerfer, Reizgas und Gummigeschosse bei Kundgebungen im südostanatolischen Ort Hatay, in der Hauptstadt Ankara und in Istanbul ein. In sozialen Netzwerken berichteten Aktivisten von vielen Verletzten.

In Istanbul ging die Polizei gegen etwa 1.000 Demonstranten vor, die versuchten, auf den zentralen Taksim-Platz zu gelangen. Vor allem der auf den Platz führende Istiklal-Boulevard lag unter einer Wolke von Tränengas. Zudem wurden Wasserwerfer und Gummigeschosse eingesetzt. Neben den Demonstranten flohen auch viele Touristen in die Seitenstraßen. Die Restaurants und Bars rund um den Taksim-Platz sind vor allem an Wochenenden beliebt.

Blogger riefen im Internet dazu auf, Ärzte zum Kugulupark in Ankara zu schicken. Allein dort sollen bei einem Polizeieinsatz etwa 100 Demonstranten verletzt worden sein. Die Einsatzkräfte nahmen in der ganzen Türkei zahlreiche Demonstranten fest.

Gefangene berichten von Misshandlungen

Auf Fotos, die der türkische Fernsehsender Ulus TV auf Facebook veröffentlichte, waren mit Holzknüppeln bewaffnete Männer zu sehen, die in der Nähe des Taksim-Platzes in Istanbul Journalisten und Demonstranten angriffen. Dabei handelte sich vermutlich um Unterstützer von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Der konservativ-islamische Regierungschef und einige Minister seines Kabinetts hatten in den vergangenen Wochen mehrfach Demonstranten und Journalisten als "Provokateure und Putschbefürworter" bezeichnet.

Anlass für die Demonstrationen war die Festnahme prominenter Aktivisten. Den mittlerweile wieder freigelassenen Demonstranten wird die Gründung einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen, sie sollen vor Gericht gestellt werden.

Aktivisten berichteten nach ihrer Freilassung von Misshandlungen durch die Polizei. Die Präsidentin der Istanbuler Architektenkammer, Mücella Yapici, sagte, sie habe sich in Untersuchungshaft einer demütigenden Leibesvisitation unterziehen müssen, und die Polizei habe der Diabetikerin ihre lebenswichtigen Medikamente erst nach Stunden zurückgegeben.

Bisher insgesamt 8.000 Verletzte

Die landesweiten Proteste hatten sich Ende Mai an Regierungsplänen entzündet, den Gezi-Park am Taksim-Platz zu bebauen. Inzwischen wenden sich die Demonstrationen vor allem gegen den autoritären Regierungsstil der Erdogan-Regierung. Ein Gericht hatte bereits Anfang Juni geurteilt, dass der Umbau des Gezi-Parks unrechtmäßig sei, weil die Bevölkerung nicht befragt wurde.

Bei den seit Wochen andauernden Protesten ist die Polizei immer wieder mit Härte eingeschritten. Vier Demonstranten und ein Polizist kamen bei den Zusammenstößen ums Leben, zudem wurden etwa 8.000 Menschen verletzt. Nach Schätzungen der Polizei habe sich bislang etwa 2,5 Millionen Menscxhen in 80 türkischen Städten an den Kundgebungen beteiligt.

Quelle: www.zeit.de ... »

06.07.2013 2393
“Türkiye Cumhuriyeti ilelebet payidar kalacaktýr.”

“Benim nâçiz vücudum bir gün elbet toprak olacaktýr. Fakat Türkiye Cumhuriyeti ilelebet payidar kalacaktýr.”

“Türk milletinin karakterine ve adetlerine en uygun olan idare, Cumhuriyet idaresidir.”

“Cumhuriyet rejimi demek, demokrasi sistemiyle devlet þekli demektir.”

“Bütün dünya bilsin ki, benim için bir taraflýlýk vardýr: Cumhuriyet taraftarlýðý, fikrî ve sosyal inkýlâp taraftarlýðý. Bu noktada, yeni Türkiye topluluðunda bir ferdi, hariç düþünmek istemiyorum.”


“Bizce, Türkiye Cumhuriyeti anlamýnca kadýn, bütün Türk Tarihi’nde olduðu gibi bugün de en muhterem mevkide, her þeyin üstünde yüksek ve þerefli bir mevcudiyettir.”

“Her fert istediðini düþünmek, istediðine inanmak, kendisine mahsus siyasî bir fikre malik olmak, seçtiði dinin icaplarýný yapmak veya yapmamak hak ve hürriyetlerine maliktir. Kimsenin fikrine ve vicdanýna hâkim olunamaz.”

Kaynak: www.chp.org.tr ... »
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