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Tuesday, 20. February 2018
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13.06.2010 167
Das Ergebnis der jahrelangen Ablehnung durch die EU

Nun rächt sich die Geschichte, Dank Merkel und Sarkozy!

Die Türkei orientiert sich zunehmend nach Osten. Dies bedeutet keineswegs eine völlige Abkehr von westlichen Werten. Endloch passiert in der türkischen Außenpolitik das, was schon lange passieren musste: Die Versatärkung, Intensivierung unserer Beziehungen mit unseren östlichen Nachbarn. Gerade hier liegen enorme Potentiale und Möglichkeiten; für alle Beteiligten; wirtschaftlich, sozial und politisch! Die Türkei könnte es schaffen, endlich Demokratie, Frieden und Wohlstand im Nahen Osten zu etablieren. Die Geschichte hat uns gelehrt, das man dies vom Westen erwarten könnte.

Der von Merkel und Sarkozy unterbreitete Vorschlag mit der sogenannten privilegierten Partnerschaft hat nur eines zum Ziel: Alle Vorteile einer solchen Partnerschaft nutzen, ohne die Türkei als einen gleichberechtigten Partner in den eigenen Reihen aufzunehmen; nach dem Motto \"wasch mich, mach mich aber nicht naß!\". So nich, nicht mit uns Türken!

Ich denke, es ist nun viel zu spät, über all dies zu diskutieren. Merkel, Sarkozy & Co. können nun froh sein! Die Türken wollen, schon allein aus eigenen Willen, nicht in die EU. Die EU kann uns verschenkt bleiben! Die Potentiale einer Türkei außerhalb der EU sind deutlich großer als umgekehrt. Die EU wäre für die Türkei, auf dem Wege mehr Macht, eher hinderlich und ein Klotz am Bein.Nun auf zu neuen Ufern!

Armagan

12.06.2010 166
Nie mehr "Ja-Sager-Türkei"!

Die Türkei war nur so lange ein "guter Freund" des Westens, solange sie zu allem, was der Westen wollte, immer und bedingungslos ja und Amen sagte. Dieses ungleichgewichtige Verhältnis musste endlich aufhören!

Nun, wo die Türkei endlich und zu recht ihre eigenen Interessen verteidigt erheben sich immer mehr feindliche Stimmen im Westen und wollen der Türkei eine Abkehr vom westlichen Bündnis vorwerfen. Was für ein Bündnis? Ein Bündnis, das die Türkei nur zu eigenen Zwecken ausnutzte und sie nur als Bittsteller ansah, aber niemals als gleichberechtigten Partner! Was für eine verlogene Beziehung!

Ich weiss nicht, ob der türkische Ministerpresident Erdogan wirklich geheime Pläne hegt, die Türkei in einen islamischen Staat umzuformen. Seine Politik jedoch, mit der er nun der Türkei ein selbstbewußteres Auftreten in der Weltpolitik verleiht, kann ich nur unterstützen. Er wird vom Westen zu unrecht kritisiert, weil er Wahrheiten und insbesondere die ungerechte Behandlung der Palätinenser offen anspricht.

Wenn der Westen in solch einer Freundschaft, einem solchen Bündniss die Türkei nur in einer Bittsteller-Position sieht, so ist höchte Zeit, diese Freundschaft zu überdenken. Andererseits, wenn der Westen die Türkei nicht mehr als Verbündeter haben möchte weil die Türkei nun endlich vom Westen eine faire, gerechte Behandlung fordert, so soll es den Türken sehr recht sein, auf solch ein Verhältnis zu verzichten. Es ist schon eine grosse Schande, dass die korrupten Politiker die Türkei jahrelang in diese armseligen Position brachten. Erdogan macht es nun richtig! Nur weiter so!

Selim

11.06.2010 165
EU war gestern ...

heute ist die Ausrichtung der Außenpolitik nach Osten angesagt!

Endlich machen wir die Augen auf und schenken unsere Aufmerksamkeit auf unseren Wurzeln, strecken unsere Hand nach unseren östlichen Nachbarn.


Nach jahrelanger Ablehnung und Demütigung der europäischen Ländern richten wir unsere Außenpolitik endlich neu aus und konzentrieren uns auf Alterntiven in Asien. Ich bin wahnsinnig gespannt und sehr Glücklich darüber, dass diese Wende endlich überwunden wurde. Endlich können wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken! Endlich sind die Zeiten des Hinhaltens durch die EU vorbei!

Aycan K.

11.06.2010 164
Die Geburtsstunde einer neuen Ordnung im Nahen Osten

Gestern war ein historischer Tag: Türkei, Syrien, Libanon und Jordanien beschlossen, eine gemeinsame, visafreie Freihandelszone zu schaffen. Dies ist ein historischer Schritt für den Frieden und Wohlstand in der Region. Dieser Gemeinschaft von 4 Ländern werden in kürze weitere Länder der Region beitreten.

Dieser Schritt besitzt eine starke Signalwirkung an all die Völker des Nahen Ostens für eine zukünftige Gemeinschaft, so ähnlich wie die EU. Und die Türkei ist der Initiator und Architekt dieser Idee.

Viel zu lange haben sich die muslimischen Länder dieser Region durch die hinterlistige Politik der westlichen Länder auseinandertreiben lassen. Viel zu lange haben diese Länder die Initiative, die Steuer für die Gestaltung der Region vom Westen aus der Hand nehmen lasssen; mit dem Ergebnis, dass die Region immer mehr in kriegerischen Auseinandersetzungen versunken. Viel zu lange betrieb die Türkei eine passive Außenpolitik, besser gesagt eigentlich überhaupt keine Außenpolitik, und überlies die Lösung der Probleme der Region den westlichen Ländern. MIt dem Ergebnis: Nur Armut und Kriege an unseren Grenzen!

Ich glaube nicht, dass der Westen ernsthaft daran interessiert ist, Frieden, Zivilisation und Wohlstand in die Region zu bringen. Ganz im Gegenteil, der Westen verteidigt und verfolgt nur die eigenen Interessen, allen voran die Interessen von Israel. Die ungleiche, ungerechte und gar die demütigende Behandlung der islamischen Welt durch den Westen schon seit Jahrzehnten ist so offensichtlich und so krass, dass keine anderweitige Sichtweise der Dinge mir möglich ist.

Durch eine intrigante Politik wird ständig von außen Haß und Feindschaft unter den islamischen Völkern gesät. Selbst Schuld, oder, diese Länder sind so dumm und so blöd, dass sie selbst darauf hereinfallen, könnte man auf den ersten Blick meinen! Nein, nicht so ganz! Denn das eigentliche Problem sind die demokratisch durch das Volk gewählten Staatschefs dieser Länder, allen voran die Staatschefs von Egypten, Jordanien und Saudi Arabien. Die Völker dieser Ländern fordern eine völlig andere Politik, nur sie schaffen es nicht, die Ketten der brutalen Staatsgewalt in ihren Ländern mit Gewalt durchzubrechen. Würde eines der Völker dies schaffen, so würde dies eine Kettenreaktion auslösen, so dass die Autoritäten dieser Länder eine nach der anderen Zusammenbrechen würden, mit dem Ergebnis, dass endlich stabile Demokratien sich in diesen Ländern etablieren könnten. Dies würde wiederum Frieden und mehr Wohlstand für die Region bedeuten! Und gerade dies will der Westen nicht! Denn die USA investieren jährlich immense Summen an Millionen von Dolars, um diese dikdatorischen und korrupten Regime gegen den Willen ihrer Völker aufrechtzuerhalten, natürlich auch im Interesse von Israel.

Die Araber sind nicht in der Lage, aus diesem Teufelskreis, aus dieser Misere selbst herauszukommen. Es mute ein Impuls, ein Anstoß her und den Prozes eines Umkehrs aus diesem Teufelskreis ins Rollen zu bringen! Und diesen Impuls liefern gerade die Türken. Mit ihrer Stärke, mit ihrer gefestigten demokratischen Staatsform erfüllen die Türken, wie schon lange bekannt, eine Vorbildfunktion für die gesamte islamische Welt und die gesamte Region. Endlich ist dieser Prozess der Umgestaltung des Nahen Ostens in Gang gesetzt worden; duch die Initiative der Türkei. Dies wird den Verlauf der Geschichte verändern! Was der Westen seit seit 60 Jahren nicht geschafft hat, wird die Türkei in Kürze schaffen. Warten wir's ab!

Mesut

06.06.2010 163
Israelis haben längst den Bogen überspannt!

Wenn unser Ministerpresident Erdogan -im Bezug auf Israel- sagt "... niemand soll versuchen, unsere Geduld zu testen!" oder "... die Türkei ist nicht irgendein Land ...!" hat er absolut recht! Denn die Türkei ist ein großes Land mit einer großartigen historischen Erbe. Gerade die Israelis müssten wissen, dass die Juden von unseren Vorfahren, Osmanen, im Mittelalter in Schutz genommen wurden, als sie von den christen aus Europa in Massen vertrieben wurden und im Osmanischen Reich Jahrhunderte in Frieden leben konnten. Auch war es die Türkei, die den Staat Israel als erster anerkannt hat. Ferner haben die Juden nie etwas Schlechtes von den Türken erfahren. Ganz im Gegenteil!

Nun scheinen die Israelis all das vergessen zu haben oder noch schlimer: Sie wollen davon nichts mehr wissen! Ganz schön undankbar!

Und nun führen sich die Israelis so unverschämt und großkotzig auf, wie sie das den Arabern gegenüber immer schon getan haben. Ganz schön unverschämt! Die Israelis scheinen dabei jeglichen Bezug auf die Realität verloren zu haben. Wenn sie sich nur auf ihre Rückendeckung durch die westliche Welt verlassen begehen sie einen elementaren historischen Fehler. Ohne die guten Beziehungen zu ihren Nachbarn werden die Juden nicht in Frieden leben können. Denn, dass die Unterstützung der USA sowie der EU nicht von ewiger Dauer sein wird, kann sich bereits jeder vorstellen! Der Westen alleine kann Israel eine sichere Lebensgrundlage nicht liefern!

Die Juden müssen insbesondere den Türken gegenüber mit Respekt auftreten. Die Türkei braucht Israel absolut nicht! Umgekehrt aber ist Israel auf die Unterstützung der Türkei dringend angewiesen! Daher kann ich den Juden eindringlich empfehlen, sich schnellstmöglichst bei den Türken zu entschuldigen und den angerichteten Schaden wieder gut machen! Ansonsten werden die Folgen dieser agressiven und verfehlten Politik für Israel vehement sein!

Polat
Wiesbaden
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