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Friday, 23. February 2018
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10.01.2010 152
Von: migrant
Merkel sollte doch vor Peinlichkeit im Boden versinken!

Sie lehnt den EU-Beitritt der Türkei ab und gebührt ihr nur eine priviligierte Partnerschaft, die ohnehin bereits existiert. Was für eine unwürdige und verlogenen Haltung, obwohl die bereits getroffenen Vereinbarungen einzig und allein das Ziel haben, die Türkei als Vollmitglied an die EU heranzuführen. Wie die offizielle Haltung der deutschen Außenpolitik ist, hat jüngst Westerwelle in der Türkei verkündet! Na, also, warum nicht so?

Was für eine peinliche Politik, dass Merkel weiterhin und unnahgiebig die Türkei als EU-Mitglied ablehnt, obwohl unter dem Beschluß von 2005, neben allen anderen EU-Staaten, auch die Unterschrift Deutschlands steht, wo der Türkei offiziell der Status eines Beitrittskanditaten verliehen wurde.

Für so ein großes Land wie Deutschland ist es wirlklich absurd und mehr als peinlich, sich nicht mehr an die getroffenen Vereinbarungen halten zu wollen, als hätten wir hier mit einer Bananrepublik zu tun. Mit dieser lächerlichen Haltung schadet Deutschland vor allem sich selbst. Deutschland verliert an Image und an Glaubwürdigkeit. Diese Haltung wird von der Weltöffentlichkeit, insbesondere von der islamischen Welt, aufmerksam verfolgt. Auch der Aufmerksamkeit der hierzulande lebenden Türken und Migranten entgeht diese diskriminierende Haltung nicht.

Merkel sagte eins, als sie zum ersten Mal zur Bundeskanzlerin gewählt wurde, dass sie Kanzlerin aller Bürger werden wolle. Eine Person, die meine Kultur und Herkunft ablehnt, kann nicht meine Kanzlerin werden. Auf meine Stimme hoffen, darf sie auch nicht!

10.01.2010 151
Von: muselman
Mein allershöchstes Lob für Westerwelle!

Die Äußerungen des deutschen Außenminisers Westerwelle in der Türkei gewinnen mein Lob und meine Anerkennung! Entgegen seinen früheren Äußerungen, hat er sich positiv im Hinblick auf den EU-Beitritt der Türkei geäußert. Das war auch richtig so. Alles andere hätte fatale folgen in den Beziehungen Türkei-Deutschland. Höchst Lobenswert ist es auch, dass er bisher standhaft blieb und sich von CDU/CSU nicht zu einer diskriminierenden Haltung gegenüber der Türkei hinreißen ließ! Eine weitsichtige und kluge Außenpolitik.

Westerwelle stellte somit noch einmal fest, wie wichtig die Türkei für Deutschland und für deutsche Interessen ist. Er verdeutlichte somit auch die offizielle deutsche Haltung Deutschlands zum türkischen EU-Beitritt.

Es wird also "nicht so heiß gegessen, wie gekocht!". Die Kanzlerin Merkel und ihre konservativen Parteifreunde von CDU/CSU mit Format eines Lokalpolitikers ohne jegliche Vision von Weltgeschehnissen mögen weiterhin an ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der Türkei festhalten und weiterhin die realen Fakten ignorieren; die Türkei wird sich ihren verdienten Platz in der Weltbühne erfolgreich erkämpfen, ob mit oder ohne Zustimmung ihrer Gegner. Daher wäre es für Merkel, Sarkozy and Co. sehr klug, sich neben und nicht gegen die Türkei zu positionieren.

Es werden Zeiten kommen, wo die EU der Türkei zu Füßen liegen wird, um sie als Mitglied zu gewinnen. Daher sollte die westorientierte Haltung der Türkei nicht im Sinne eines Bitstellers verstanden werden. Niemand sollte sich allzu sicher sein, dass die Türkei hilflos und ewig nur auf den EU-Beitritt wartet. Die Türkei hat, aufgrund ihrer geo-strategischen Lage und ihrer historischen und kulturelen Vergangenheit hervorragende Chancen und Potentiale, sich anderweitig zu orientieren, was nach meiner Meinung nach längst überfällig ist. Das Bewußtsein dazu haben die Türkein bereits, wie dies die neue ostorientierte türkische Außenpolitik allmählich skizziert. Nur weiter so und auf nach Osten, wo die Sonne aufgeht!

02.12.2009 150
Protest! Wir sind alle Muslime!

Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime!
Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime!
Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime!
Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime!
Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime!
Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime! Wir sind alle Muslime!
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01.12.2009 149
Europa als Symbol für Freiheit und Demokratie?

Keineswegs! Es kommt immer mehr zum Vorschein, dass Europa nicht die Vorbildfunktion für freiheitliche Demokratie ausüben kann, für die es sich bisher immer hervortat.

Kopftuchverbote, Moslemtests bei Einbürgerungen, Verbote und Einschränkungen mancherorts, den Kindern in Kindergärten und Schulen die Muttersprache zu verwehren, Diskriminierung der Türkei beim EU-Beitrittsprozess ... Es setzt sich bei mir immer mehr das Gefühl fest, dass Europa eigentlich die freiheitlichen Werte gar nicht so verinnerlicht hat, wie es bisher den Anschein erweckte. Damit bröckelt mein Europabild so langsam aber stetig zusammen. Freiheitliche Werte nur einseitig und und nur zu eigenen Gunsten?

Ja, die zunehmende Intoleranz und Ausgrenzung, soziale Kälte haben mein Bild von Europa in den letzten Jahren zusehenst verändert. Auf einmal fange ich an festzustellen, dass nicht im gelobten Europa, sondern in Asien die Werte zu finden sind, die einem Glück und Frieden bescheren. Somit entdecke ich immer mehr Sympathie für Asien und denke, dass die Zukunft nicht in Europa, sondern in Asien liegt! Ganz gewiss!

S. M.

01.12.2009 148
Arme Schweiz, armes Europa!

Es ist gut zu wissen, dass als so demokratisch geltende Schweiz eigentlich gar nicht so weit entfernt ist von mittelalterlichem Gedankengut. Gut zu wissen, was darunter zu verstehen ist, wenn Europa sich immer wieder auf seine "abendländliche und christliche" Werte besinnt. Ja genau, gerade sind das diese Werte gewesen, die Europa im Mittelalter prägten und viel Leid und Grausamkeit über Menschen brachten; nicht nur in Europa. Ja, es waren die Europäer, die mit ihrem "christlichen" Gedankengut und ihren Kreuzzügen auch über Mittelasien viel Leid und Unglück gebracht haben.

Bei allem Entsetzen über die Entscheidung der Schweizer über das Verbot von Moscheebauten sollte uns jedoch eine weitaus besorgnis erregendere Tatsache nicht verborgen bleiben: Der Volksentscheid in der Schweiz ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Islamfeindlichkeit in anderen europäischen Ländern ist sicherlich nicht weniger. Würde man z.B. in Deutschland, in Österreich oder in Dänemark solch ein Referendum durchführen, würde das Ergebnis viel verheerender ausfallen als in der Schweiz. Davon bin ich fest überzeugt!

Solche Verbote beeindrucken mich als Muslim recht wenig. Ich brauche eigentlich weder Moscheen noch Minaretten. Für mich ist Allah allgegenwärtig. Durch Verbote wird mein Glaube auch nicht schwächer. Ganz im Gegenteil! Gerade in Anbetracht dieser Diskriminierung rückt es immer stärker in mein Bewusstsein, wie wichtig es ist, sich auf seine religiösen und kulturellen Werte zu besinnen. Wie der Europäer auch!

Mahmut
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