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Monday, 11. December 2017
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06.03.2011 199
Verwässerte Debatten um die Integration ...

... machen die deutsche Innenpolitik unglaubwürdig und führen zu Ignoranz und Zorn bei Migranten. Was die Verursacher damit für einen großen, unreparablen gesellschaftlichen Schaden anrichten, scheint bei den Verantwortlichen immer noch nicht angekommen zu sein.

I. S.

06.03.2011 198
Die Kehrseite der "Integration"

Die jüngsten Entwicklungen in der Integrationsdebatte finde ich höchst besorgniserregend. Stoiber, Koch, Sarrazin und nun sogar der neue Innenminister Friedrich heizen das Thema mit negativen Äußerungen an!

Diese äußerst gefährliche Entwicklung mag der konservativen Politik kurzfristig innenpolitische Vorteile bescheren. Deren sozialer und gesellschaftlicher Schaden auf Staatsebene jedoch ist von enormer Tragweite. Denn, eine derartige Ausgrenzungspolitik hat noch keinem Land, keinem Staat etwas genutzt. Ein Staat, der seine Bürger nicht umarmt und sie nicht gleich behandelt, kann auf langer Sicht kein erfolg haben.

Weder die Äußerungen von Sarrazin noch von Friedrich, oder von sonst jemand, wird nichts an dieser Tatsache ändern können, dass Islam ein Teil dieses Landes und von Europa ist. Diese Äußerungen bewirken nun bei mir und in den Köpfen von Migranten muslimischen Glaubens eines: Die Behauptung, dass Muslime sich nicht integrieren lassen würden ist schlicht und einfach eine Verdrehung der Tatsachen. Nämlich, die deutsche Gesellschaft möchte sie nicht integrieren, sondern assimilieren.

Im Falle der türkischen Bevöllkerung wäre dies ein Irrgedanke! Türken lassen sich nicht assimilieren, denn Türken sind nicht Angehörige irgendeiner Bananenrepublik, sondern sie sind ein Volk mit großartiger eigener Kultur und Geschichte, das einst über Jahrhunderte große Teile unserer Welt beherrscht hat!

Daher man sollte die Integration nicht mit Assimilation verwechseln. Erdogan hat wirklich recht: Integration ja, Assimilation nein! Was ist denn eigentlich daran zu kritisieren?

03.03.2011 197
Islam ist ein unzertrennlicher Bestandteil Deutschland's ...

... wie das Amen in der Kirche! Wer das Gegenteil behauptet, gehört gewiss zu den "ewig Gestrigen", betreibt eine rückwärtsgewandte Politik, die für unser Land enorm schädlich ist.

Und gerde unser neue Innenminister, Hans-Peter Friedrich, scheint genau zu dieser Kategorie zu gehören! Das solch ein wichtiges Amt mit einem solchen "kleinkarierten" Politiker besetzt wurde, ist ein pölitisches Skandal! Das zeigt mir auch, dass wir in Deutschland vom Verständnis der Grundfreiheiten noch Meilenweit entfernt sind. Armes Deutschland, sage ich nur!

Mahmut aus Bielefeld

02.03.2011 196
Erdogan hat recht ...

... wie Ruprecht Polenz (CDU, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag) auch, der an den jüngsten Äußerungen Erdogan's nichts Kritisches finden kann! Denn, den Sprachwissenschaftlern zufolge, ist es richtig und sinnvoll, dass Kinder zuerst die eigene Muttersprache lernen, bevor sie die Sprache des Landes lernen, in dem sie leben.

Genauso tun auch die Staatsangehörige anderer Länder; Italiener, Spanier, Griechen, Franzosen, Japaner, Koreaner, Chinesen und allen voran die Juden!

Mit dieser doppelmoralischen Behandlung der Türken macht sich die deutsche Politik höchst unglaubwürdig und erreicht nur das Gegenteil; nämlich den Zorn und Ignoranz der Betroffenen.

Mahmut aus Bielefeld

14.02.2011 195
Es muß nicht unbedingt EU sein!

während die Europäer weiterhin in blinder Naivität glauben, dass Millionen von mittellosen Türken nur davon träumen, sich nach Europa absetzen zu können, um dort Arbeit zu finden, machten sich Türken schon lange auf den Weg, sich andere Alternativen für das wirtschaftliche Wachstum zu suchen. Und siehe da, es geht auch ohne die EU! Gerade zu Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise und gerade in einer Zeit des Stillstandes in den Türkei-EU-Beziehungen machte die Türkei der Welt vor, wie hervorragend sie wirtschaftlich wachsen kann, sogar viel kräftiger als die meisten EU-Länder. Die türkishe Wirtschaft steht heute viel stabiler und gesünder als je zuvor.

Noch schlimer ist, dass Europäer nicht einmal merken, wie naiv und lächerlich es mittlerweile in den Ohren der Türken klingt, wenn die Europäer weiterhin krampfhaft versuchen, sie außerhalb von Europa zu halten, denn die Türken haben längst die Lust auf Europa verloren und wollen selbst auch nicht mehr!

Aber was soll nun die ganze Aufregung über die neue Ausrichtung der türkischen Außenpolitik? Die Ausgrenzungspolitik der Europäer hat endlich den Türken die Augen geöffnet und sie auf die richtige außenpolitischen Bahn gelenkt; nämlich, auf die Konzentration auf ihre asiatischen und muslimische Herkunft und Traditionen.

Vielen, vielen Dank Europa!
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